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Stay hungry. Stay foolish.

Der Podcast mit Robert Heineke richtet sich an Selbständige und Unternehmer, die mit Leichtigkeit neue Kunden gewinnen und sich ein hoch profitables Unternehmen aufbauen wollen.

Alle Folgen

  • 12.11.2020
    16 MB
    13:39
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    Wir machen Pause

    Dieses Thema ist heute wirklich schwer für mich und ich habe so einige Anläufe nehmen müssen, um das Intro einzusprechen. Denn ich habe beschlossen, dass wir mit dem Podcast eine Pause machen werden. Mit diesem Podcast hat vor vier Jahren und über 300 Episoden alles angefangen. Er hat die gesamte Reise dokumentiert und auch Ann-Christine und Nils durfte ich hiermit einladen. Dennoch habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass unsere Aufmerksamkeit immer mehr nach YouTube rüber gewandert ist und ich das Gefühl hatte, dass ich dir als PodcasthörerIn nicht wirklich mehr gerecht werde. Dennoch ist dies vorerst eine Pause. Wenn du wissen möchtest, wie es bei uns weitergeht, wo du uns weiterhin finden kannst dann hör unbedingt in diese Podcastepisode. Keep Pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    31 MB
    29:26
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    #344: Sei kein Esel - Das werde ich nicht mehr akzeptieren...

    Zwei Wochen Pause. Ohne YouTube und ohne Podcastaufnahmen und ganz wenig Instagram - Was ist da los? Es geht gerade einfach etwas drunter und drüber und ich konnte keine Energie aufbringen, um jetzt nach außen zu gehen. Es gibt auch eine Menge neuer Kunden, die alles meiner Aufmerksamkeit abverlangen. Sicher: Jeder der viel 1:1 berät oder coacht kennt das, dass die Energie einfach irgendwann raus ist. Ich hoffe zumindest, dass die anderen das auch kennen und ich nicht die einzige bin. Verstehe mich aber bitte nicht falsch, denn: ich liebe es. Das klingt bei mir auch immer ganz labil - so als ob ich eine ganz zerbrechliche bin, die nichts ab kann. Für mich ist es jedenfalls so, dass dieses fokussiert zu sein, im Außen mit Menschen, sich für mich anders anfühlt, als hätte ich 12 Stunden am Schreibtisch durchgeackert. So war ich dann doch etwas kaputt. Wie ich in der vergangenen Folge bereits gesagt habe: Die optimale Beratung deiner Kunden ist nicht entweder ganz 1:1 oder zu 100% standardisiert digital. Da muss jeder seinen perfekten Weg für sich und seine Kunden finden. Und diese Experimente machen wir auch immer und immer wieder. Als junges Unternehmen ist es auch immer wieder ein Grenzen austesten und jetzt gerade ist wieder eine dieser Grenzen erreicht - zumindest bei mir. Diese Grenzen können aber immer wieder Innovationen anstoßen. Und diese Prozesse des sich immer wieder neu Erfinden und Innovation ist für mich absolut großartig! Um dich mal in meinen Kopf mitzunehmen: Da steht gerade für mich in ganz riesigen Buchstaben die Idee, dass man Teile der Beratungsstrategie an Fachexperten für einen Bereich abgeben kann. Zuvor war es so, dass eine Person versucht hat, alles zu lösen und abzudecken. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch gut abzudecken und möglich. Jetzt könnte ich mir aber auch gut vorstellen, dass man zum Beispiel bei einer Content-Marketing Strategie den Kunden an einen Fachexperten für ein oder zwei Sessions weitergibt und die Planung mit dem durchgeht. Ob das jetzt kommt oder nicht steht noch in den Sternen. Aber ich nehme dich heute mal mit in meine Innovationsgedanken und wie digitale Beratungsgeschäftsideen aussehen können und sich auch entwickeln können. Während meiner oben genannten Pause habe ich aber auch nicht komplett den Kopf ausgeschaltet, sondern es kam endlich auch mal ein Strom von Ideen mit rein und eine Kleinigkeit, die ich in jede Folge mit einbringen möchte ist das Highlight der Woche. Keep Pushing, Deine AC Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    34 MB
    32:47
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    #343: VERTRIEB der ZUKUNFT - Kunden-Interview Dirk Hornschuh

    Wenn man sich intensiv mit seinem Vertriebsprozess beschäftigt, dann stellt man fest, dass man sehr viel Zeit verschwendet. Das hat nichts damit zu tun, ob du ein guter oder ein schlechter Verkäufer bist, sondern man hat früher gelernt zu verkaufen und nun macht man das immer weiter so. Bald stellt man aber fest, dass die Klickrate immer schlechter wird. Und dann stellt man sich Fragen, wie “Was mache ich falsch?” “Was hat sich verändert?” Seit Social Media wissen wir, dass sich das Entscheidungs- und Kaufverhalten der Kunden auch im B2B stark geändert hat. Dirk Hornschuh ist Geschäftsführer vom Charismarketing Institut und hilft klein- und mittelständischen Unternehmen dabei ihre Vertriebsprozesse zu optimieren. Das beginnt bei der Leadgenerierung bis hin zu einer effizienten Gesprächsführung im Beratungs- und Verkaufsgespräch. Dabei geht es darum den Status Lead zum Kunden zu führen. Dazu gehört auch eine hübsche Angebotsgestaltung. Am Ende der Beratung haben seine Kunden ein Vertriebshandbuch in der Hand, was sie dann jedem neuen Mitarbeiter zum Skalieren geben können. Dirk ist Kunde von uns und daher habe wir ihn für diesen Podcast interviewt. Er gibt so einige Insights aus seinen Vertriebsprozessen. Was für sein Business funktioniert hat und was nicht, das erfährst du in diesem spannenden Gespräch. Ich bin mir sicher, dass du hier so einiges für dich mitnehmen kannst. Keep Pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    26 MB
    24:36
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    #342: Daily Content auf LinkedIn?

    Ich habe in dieser Woche aus dem Nichts eine Nachricht auf LinkedIn erhalten, zu der ich kurz was sagen möchte. Darin stand folgendes: “Ich finde eure Videos ganz gut. Vom Gefühl her kommt ihr mir aber recht arm rüber. Wenn ich zu euch komme und Erfolg suche, dann will ich auch sehen, dass ihr Erfolg habt. Der Fiat 500 passt da nicht - ist keine Kritik. Nur mal so als Denkanstoß. Eure authentische Art finde ich allerdings sehr gut. Viele Grüße, XY” Nachdem unsere Reichweite gerade wächst, wächst irgendwie auch der Hate. Was ich aber spannend and, war meine Reaktion darauf. Du kennst es sicherlich auch: Wenn man Kritik bekommt und diesen Moment hat, wo man denkt “Irgendwie hat er ja recht” oder man sich ertappt fühlt, weil man das Gefühl auch schon hatte. Hier allerdings, hatte ich das Gefühl gar nicht. Ich saß vor dieser Nachricht und dachte: Pfff. Wir wollen uns doch gar keinen Mercedes holen. Wir wollen einfach so bleiben, wie wir sind. Und wenn es der Fiat 500 von Roberts Frau ist, in dem wir herumfahren, dann ist das in Ordnung so. Für wen lohnt sich denn in Hamburg ein Auto? Der Punkt ist: Wenn du deine Prinzipien, deine Person und dein Business so aufstellst, dass du für Dinge stehst, die du tust und sie unumstößlich sind, dann ist es ein schönes Gefühl. Denn dann kannst du eine Meinung einfach stehen lassen. Man muss sich nicht ärgern und kommt auch nicht in das Gefühl sich rechtfertigen zu müssen. Das ist sicher ein wichtiges Thema für alle Social Media Kanäle, denn irgendwann kommt der Tag, an dem man eben Kritiknachrichten erhält. Manche sind konstruktiv und andere eben einfache Hate-Nachrichten. Aber heute wollen wir über etwas ganz anderes sprechen, nämlich was es eigentlich mit dem Daily Content auf sich hat. Wieso ich das so wichtig finde und wie du das auch umsetzen kannst, das erfährst du in dieser Podcastfolge. Keep Pushing, Dein Nils Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    23 MB
    21:23
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    #341: Das hat sich alles verändert - Von einem Extrem ins Nächste

    In meinem Leben bin ich schon immer von einem Extreme ins Nächste gegangen. Deshalb spreche ich heute mit Robert einmal über meine WG-Zeiten und meine Challenges, vom 4,5 Jahren veganenen und nachhaltigen Lebensstil zum All Black Everything. Dazu hatte ich neben meinem Studium zwei Jobs, habe unglaublich viel Sport gemacht und ständig diätet. Als meine Mutter dann sehr krank wurde, ist mein komplettes Stresssystem oder sagen wir mal Immunsystem zusammengebrochen und ich war nur noch krank. Dauerhaft erkältet, ständig Grippe, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Haarverlust und wenig Energie - alles Dinge, die ich vorher nicht kannte. Heute fühle ich mich großartig. Wie ich dahin gekommen bin, erfährst du in dieser Podcastfolge. Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    21 MB
    18:32
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    #340: ERFOLG - Was bedeutet er für dich? Interview mit Nils Grammersdorf

    Kürzlich waren Leute in unserem Büro auf einem Seminar. Dort wurde eine Frage gestellt und was spannend dabei war ist, dass niemand eine Antwort darauf hatte. Die Frage lautete: Was bedeutet Erfolg für dich? Als ich nun mit Nils im Auto saß, dachte ich, ich stelle ihm einmal genau diese Frage. Als Kind hat Nils immer darüber nachgedacht, wie man wohl mit 30 sein würde. Er hat sich das Erwachsensein vorgestellt. Und jetzt hat er aufgehört darüber nachzudenken, wie wohl die nächste Stufe aussieht. Jetzt lebt er irgendwie so ins Leben rein und das ist eigentlich gefährlich. Als Kind möchte man den Anker setzen, um im Leben zu sein. Das erreicht man und dann überlegt man sich nicht mehr den nächsten Schritt. Erfolg steht nah im Zusammenhang mit “man hat nie genug”. Denn wenn wir uns alle mal zurücklehnen und auf das blicken, was wir in den letzten zwei Jahren geschafft haben und welche Orte wir besucht haben, dann kann man vielleicht schon stolz darauf sein. Bei Nils ist es jedenfalls so - und dennoch hat er das Gefühl, dass es noch nicht reicht. Bei mir geht es eher in die Richtung, wie wohl der perfekte Tag aussehen würde. Für mich ist Erfolg nichts monetäres mehr. Für die Firma selbstverständlich schon, für mich privat aber nicht mehr. Wie ist das bei dir - was bedeutet Erfolg für dich? Schreibe es gerne in die Kommentare! Keep Pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    24 MB
    21:48
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    #339: VERTRIEBSMASCHINE - So erhaltst du mehr Zeit als Unternehmer durch Inbound Leads & Anfragen

    Eine große Herausforderung als Unternehmer oder Geschäftsführer ist es, seine Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Tatsächlich ist es die in unserer Zeit außerdem eine große Herausforderung, dass viel über Produktivität gesprochen wird und trotzdem viele Menschen überarbeitet sind. Ich glaube, dass ist in vielen Fällen mehr Realität als Ausnahme geworden. Es gibt tatsächlich eine prägnante Situation über die wir heute mit dir besprechen wollen, die Robert geprägt hat und die sehr spannend war. Das war es auch, was bei uns etwas im Marketing und Vertrieb ausgelöst hat. Robert war im letzten Jahr für mehrere Monate in einem Coaching Programm von ClickFunnels. Das hat ihm sehr geholfen. Unter anderem waren wir in Amerika live in einem Raum mit Leuten, die einen Umsatz zwischen 500.000 und 1 Mio. Umsatz machen. Das war der nähere innere Kern - in dem Raum saßen um die 100 Leute. Unter der Brille, was die Herausforderung von diesen Menschen ist, ist Robert dorthin gegangen. Denn von diesen Menschen wollte Robert etwas lernen und schauen wo sie stehen. Wirklich alle dort haben gesagt, dass sie zu viel arbeiten. Und spannend war: Es war niemand dabei, der gesagt hat, dass er gerne mehr Umsatz machen will. Jeder wollte einfach mehr atmen können. Deshalb sprechen wir heute einmal über das Thema Zeit und wie du sie durch durch Inbound Leads & Anfragen auf LinkedIn erhältst. Keep Pushing, Dein Nils Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    28 MB
    26:43
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    #338: Online-Programme sind OUT! Warum Online Kurse dein Business ruinieren (können)

    Normalerweise hole ich dich bei meinen Podcastfolgen am Anfang ab, indem ich ein wenig aus meinem Privatleben plaudere. Aber diese Woche muss ich Dir direkt ein kleines Businessupdate geben. Denn das war jetzt wirklich das Thema, was mich die ganze Woche nicht losgelassen hat. Ich muss hierfür ein wenig ausholen, aber das zahlt im Endeffekt auf die gesamte Folge ein: Denn Online-Programme sind out und können sogar dein Business ruinieren! Vor zweieinhalb Jahren ist unsere Arbeit mit einem Online-Programm gestartet und 90% unserer Arbeit hing mit diesem Programm zusammen. Wir waren damals zu 100% davon überzeugt, dass das der allerbeste Weg ist, den man mit seinen Kunden gehen kann. Du hast einen von mehreren Leuten geprüften Prozess, der, wenn man die richtigen Leute reinholt auf jeden Fall funktioniert. Jeder Schritt sitzt. Jeder, der dabei ist, kann in seinem eigenen Tempo arbeiten. Und auch Hilfe und Support bekommt man super schnell, ohne dass man gegenseitig den Kalender abgleichen und lästige Termine vereinbaren muss. Die Gruppe kann sich gegenseitig unterstützen und haben die Möglichkeit sich aus verschiedenen Perspektiven abzuholen. Einige sind am Anfang, andere sind schon weiter und das funktioniert wunderbar. Während die Leute in diesem funktionierenden Prozess arbeiten, hast du als Unternehmer sehr viel Zeit um selbst neues Wissen zu generieren und das in den nächsten Kurs zu stecken oder den bestehenden zu verbessern, weil du eben nicht die ganze Zeit in Terminen bist. Die Hypothese, die wir hatten, dass es das beste ist was man machen kann, ging zu einem Großteil auch auf und ein guter Teil unserer Kunden hat große Erfolge gefeiert. Klingt alles super logisch, ABER zum Großteil wussten wir auch, dass wir noch besser unseren Kunden helfen konnten. Denn irgendwie kam doch nicht jeder ans Ziel oder andere sind während der eigentlichen Laufzeit gefühlt ins Nirvana gesprungen. Das war einfach nicht unser Anspruch. Also haben wir das ganze Programm geupdated. Es wurde noch leichter. Die Umsetzungsschritte waren noch praxisnaher. Wir haben weniger lernen lassen, sondern mehr umsetzen lassen. Wir hatten schnellere Feedbackzeiten und wir haben noch mehr Hilfe zur Selbsthilfe eingefügt. Und dann haben wir auch noch angefangen, regelmäßig Events bei uns in Hamburg zu veranstalten, um noch einen physischen Part hinzuzufügen. Und das hat das New Level Consulting definitiv besser gemacht. Und dann wurde immer deutlicher, dass das eigentliche Problem, was unsere Kunden hatten, um die gewünschten Erfolge zu erzielen, nicht die nötige Klarheit oder das fehlende Wissen war, sondern es waren meistens innerliche Blockaden. Irgendwann wurde es sehr deutlich, dass es 80% um Mindset geht und nur 20% Strategie. Wir könnten also die Strategie zu 100% perfekt machen, aber trotzdem kommt nicht jeder damit ans Ziel. Natürlich kann man auch in einem Programm einen gewissen Teil am Mindset arbeiten, aber das das war nicht unser Anspruch. Somit ist unser New Level Consulting Revolution entstanden. Damit kam gleichzeitig dazu, nur online und digital können wir nicht mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Wir brauchen wieder eine 1:1 Komponente. Damit fühlt sich das zunächst wie ein Rückschritt an. Denn nun gibt es wieder vermehrt Termine und somit tauscht man Zeit gegen Geld. Und dennoch ist genau das ein Gamechanger. Keep Pushing, Deina A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    25 MB
    22:54
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    #337- LEBENSTRAUM ERFULLT - Worauf ich die letzten Monate gespart habe

    Ich habe mir in der letzten Woche einen langen Lebenstraum erfüllt. Man hört ja auch immer wieder, was Menschen da so haben: Lamborghinis, Yachten, große Häuser… und bei mir ist es “kleiner” ausgefallen. Wie es dazu kam und wie wichtig es ist, eine Bucketlist zu haben, darüber sprechen Ann-Christine und ich in dieser neuen DRIVE TIME-Folge. Wir sprechen über Zeiten vor der DSL-Leitung, Pubertät, Spiel- und Partysucht und über die Zeit, wo dann plötzlich alles ernst wird: Nämlich, wenn der erste Job kommt. Keep Pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    16 MB
    14:02
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    #336: Was ist eigentlich Social Selling, Nils?

    Vergangenen Dienstag hatte ich bei LinkedIn eine Nachricht von jemandem aus der alten Firma bekommen, bei denen ich in der IT-Beratung war. Da stand: Hey Nils, wir haben hier ein Angebot vorliegen bezüglich Onlinemarketing. Du machst doch was im Internet. Speziel bei LinkedIn haben wir etwas vorliegen. Wäre cool, wenn wir mal telefonieren können. Recht schnell kamen wir bei dem Gespräch auf dieses vorliegende Angebot. Denn ich wollte wissen, was da eigentlich drin stand, um ein Gefühl zu bekommen. Herausgestellt hat sich, dass dieses Angebot nicht auf die Firma zugeschnitten war, sondern es war vielmehr eine Firma aus dem Umkreis, die irgendetwas angeboten hat. In diesem Angebot stand nur, dass sie was bei LinkedIn machen und das für eine recht stattliche Summe. Außerdem stand in ihrem Briefkopf Angbeot für Social Selling. Und das ist kein Angebot im Social Selling gewesen, sondern vielmehr eine halbherziges Angebot. Meine erste Frage bei dem Telefonat war, was ihre Ziele sind und was sie generell vorhaben und wir kamen dann auch recht schnell auf dieses vorliegende Angebot. Denn ich wollte wissen, was da eigentlich drin stand, um ein Gefühl zu bekommen. Herausgestellt hat sich, dass dieses Angebot nicht auf die Firma zugeschnitten war, sondern es war vielmehr eine Firma aus dem Umkreis, die irgendetwas angeboten hat. Im zweiten Schritt ging es dann um Implementierung und Automation. In dieser Folge klären wir einige Dinge, zum Beispiel, was eigentlich die Definition von Social Selling ist. Keep Pushing, Dein Nils Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    25 MB
    22:58
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    #335: Bringt dich dein Umfeld voran?

    Mittlerweile bin ich zu einem Freitags-Aufnahmerhythmus des Podcasts gekommen und bin ganz überrascht, dass diese Woche schon wieder vorbei ist. In der letzten Folge ging es um Produktivität und vor allem um das Thema Lesen und wie das Lesen dann endlich wieder spaß machen kann. Und ich war ganz überrascht, wie vielen Menschen es genauso geht wie mir. Mir war natürlich bewusst, dass mehrere Leute sehr in dieses Produktivitätsthema reinsteigern, aber das es eben auch gepaart mit dem Lesen ist und dass so viele Leute die gleiche Erfahrung gemacht haben wie ich, das fand ich wirklich verrückt. Für mich ist es wirklich schön diese Erfahrungen zu teilen. Denn wenn ich es schaffe, dass dadurch nur ein oder zwei Personen nicht in diese Extremen gehen, dann gibt mir das sehr viel. Extreme haben nämlich auch Nachteile und der Preis, den man dafür zahlt ist unfassbar hoch. Aber lass uns mal zum heutigen Thema der Podcastfolge kommen, denn das ist wirklich sehr spontan entstanden und hat meinen Plan komplett über den Haufen geworfen. Ich habe nämlich einen Podcast gehört und es ging um eine Frage, die mich sehr beschäftigt hat. Ich weiß nicht, ob es dieses Law of attraction ist oder was auch immer mir das Universum sagen möchte, aber diese Frage mündet in einen Themenbereich, der mich die letzten Wochen immer wieder angetickert hat. Vorweg möchte ich nehmen, dass diese Podcastfolge ein wenig anders entsteht, als die bisherigen Folgen, denn für mich gibt es 4 Fragen, die ich mir selbst heute zusammen mit dir erschließen möchte. Würden dir solche Folgen künftig gefallen? Gib mir dazu doch einfach ein Feedback! Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    16 MB
    13:39
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    #334: Marketing-Maschine - So betreibst du dein komplettes Marketing mit 1 Tag pro Monat

    Heute geht es darum, wie man mit möglichst wenig Zeit erfolgreiches Marketing betreiben kann. Ich würde sagen, dazu braucht es etwa eine halbe Stunde pro Tag. Richtig gelesen! Es gibt so viele Leute da draußen, die meinen, dass das Thema Marketing so wahnsinnig aufwändig ist und dass man super viel machen muss. Wir haben kürzlich einem Kunden die Strategie gezeigt und er war nahezu erschrocken, wie wenig er tun muss. Und das war so witzig, weil auch wir das anfangs dachten. Aber es ist spannend, weil es nicht massiver täglicher Aktionismus sein muss, sondern dass man smarte Systeme aufbaut, um langfristig dorthin zu kommen, wo man hin möchte. Wir haben kürzlich für David einen Contentplan erstellt, denn er experimentiert aktuell und er war außer sich, wie er das alles aufnehmen soll. Dabei ist alles an nur einem einzigen Tag zu schaffen. Diesen Tag sollte man sich natürlich blocken, aber dann ist der Zauber auch schon vorbei. Denn das ist die ganze Magie: Vorplanung. Man sollte schon vorher differenzieren zwischen Ich nutze Digitale Medien zur Vermarktung meines Unternehmens und Ich möchte ein Influencer sein . Denn, wenn du ein Influencer sein möchtest, dann können wir dir leider nicht weiterhelfen. Wenn du aber deine Dienstleistung vermarkten möchtest via LinkedIn, Facebook etc., dann können wir dir dabei helfen! Keep Pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    21 MB
    18:41
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    #333: Wie ich über 300 Likes auf LinkedIn bekommen habe und wieso man Beiträge auch in Gruppen teilen sollte

    Wenn du mir auf LinkedIn folgst, dann weißt du, dass ich wöchentlich mindestens einen Quicktipp raushaue. Das sind Tipps, die helfen sollen gute und schnelle Steps auf LinkedIn zu machen. Wenn du dir all meine Quicktipps einmal ausdruckst, dann hättest du schonmal eine gute Anleitung. Heute sprechen wir einmal um meine letzten drei Posts auf LinkedIn. Falls du mir dort folgst, dann weißt du schon, von welchen Posts ich spreche. Falls nicht, dann geht es hier einmal um einen Post über die 9,5 Do and Don´t´s auf LinkedIn - das war ein Bild, das ich mit Carina Stolz gemacht habe. Dann habe ich einen weiteren Post abgesetzt, dass man seine Posts, die man im eigenen Feed geteilt hat, auch in eigenen Gruppen teilen sollte und zu guter Letzt ein Quicktipp, worum es darum ging, wie man auf Themen kommt, diese recherchiert und was man posten sollte. And auf die letzten zwei Posts möchte ich heute eingehen, weil ich dazu ein paar gute Kommentare bekommen habe. Keep Pushing, Dein Nils Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    30 MB
    28:44
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    ##332: Produktivität - Wie LESEN endlich (wieder) Spaß machen kann

    Wir haben kürzlich darüber gesprochen, welche Bücher unser Leben verändert haben, was man liest, was man weiter empfiehlt und was einem das gebrachte hat. Und wenn uns hier eines in der Stay Hungry, stay foolish - Community vereint, dann ist das auf jeden Fall die ständige Weiterentwicklung und für die meisten auch das Lesen. Für mich war lesen immer etwas, was ich sehr geliebt habe. Und ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, an dem es wirklich um mich geschehen war. Es war Nikolaus und ich war in der Grundschule. Mein Vater hatte ein Buch für mich ausgesucht “Die Kinder des Jim” und es war das erste Buch aus meiner ersten Fantasy-Reihe. Von da an habe ich angefangen Bücher regelrecht zu verschlingen. Ich habe eine Fantasy-Reihe nach der anderen innerhalb von Tagen vernichtet. Irgendwann konnten meine Eltern diesen Bücher Supply nicht mehr aufrechterhalten und so habe ich eine Karte von der Stadtbibliothek erhalten. Ich weiß noch, dass ich dort regelmäßig war und mir mehrere Bücher ausgeliehen habe. Für mich war ein erfolgreicher Wochenendtag einer, bei dem ich mich den ganzen Tag auf’s Sofa oder auf’s Bett legen und lesen konnte. Das hat sich für mich bis ins Erwachsenenalter hingezogen, dass Bücher mich immer begleitet haben. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass sich das dann im Studium verändert hat. Danach war ein erfolgreicher Wochenendtag auch nicht mehr das Lesen. Irgendwann gab es bei mir einen sehr großen Breakdown und dadurch bin ich auf mein erstes Sachbuch bzw. Persönlichkeitsentwicklungsbuch und das war “Das Gesetz der Anziehung”. Und das war das erste Buch, das mich außerhalb der Geschichten und Romane gebracht hat. Ein Gamechanger-Moment für mich! In diesem Moment hat sich das Leben für mich verändert. Danach wurde es für mich zum Hobby durch Persönlichkeitsentwicklungsbücher oder Sach-/Fachbücher immer weiter zu kommen. Gegen Ende des Studiums kam aber eine Phase, an der es für mich keine schlimmere Vorstellung gab, als ein Buch zu lesen. Vom wirklich absoluten Bücherwurm zum (beinahe) Bücherfeind. Ich glaube, in diese Fall tappen viele, die einmal in diese Selbstverbesserungsphase eingetaucht sind. Seit einigen Monaten schaffe ich es aber wieder auf ca. 2 Bücher im Monat. Wie ich doch wieder zum Lesen gekommen bin, das erzähle ich dir heute in dieser Pocastfolge. Ich möchte mich an dieser Stelle für das viele Feedback für die letzte Podcastfolge bedanken! Es war soooo schön zu sehen, wie offen und ehrlich der Austausch war und für alle, die letzte Woche nicht reingehört haben: In der letzten Podcastfolge habe ich mich getraut, mich etwas verletzlicher zu machen. Denn dort habe ich zugegeben, dass ich häufiger und Stress- bzw. Angstschüben leide, die immer mal wieder gepaart sind mit richtig ekeligen Selbstzweifeln. Hier kannst Du in die Folge einmal reinhören. Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    13 MB
    10:14
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    #331: Warum eine neue Wochenstruktur mein Leben verändert hat

    Ich hatte bereits in den vergangenenen Podcastfolgen angekündigt, dass Entspannung, Umdenken und andere Systeme Themen sein werden, die ich in den nächsten Monaten hier auf diesem Kanal größer thematisieren werde. Und es klingt vermutlich etwas dramatisch, wenn ich sage, dass sich mein komplettes Leben verändert hat, seitdem ich meine Woche anders strukturiere, aber genau so ist es. Vielleicht stellst auch du dir die Frage, wie du deinen Tag besser angehen kannst, aber genau das ist das System, das für mich nicht funktioniert hat. Ich habe in den letzten Wochen gemerkt, dass ich abends und auch an den Wochenenden völlig platt war und das ist dann ein spätestens ein Zustand, bei dem man merkt, dass man etwas verändern muss. Die letzten Wochen waren “all over the place” - alle Termine waren an irgendwelchen Tagen, es gab Leute, die hier vorbeigekommen sind. Es gab zahlreiche Beratungsgespräche und zwar an allen Tagen in der Woche, vormittags, nachmittags. Dann gab es abgesehen von den Leuten, die einfach so vorbeigekommen sind noch Events - es war einfach ein reines Sprinten von einem Termin zum nächsten. Das ist per se kein Problem - wenn du dann aber abends feststellst, was du alles getan hast und dann völlig fertig bist, ist das am Ende kein gutes Signal. Denn wenn dann privat noch etwas passiert, dann leidet irgendwann auch deine Arbeit darunter. Dafür bin ich aber nicht angetreten: Sondern mir soll meine Arbeit spaß machen! Und genau das hat am Ende darunter gelitten. Deshalb bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man eigentlich viel mehr machen muss, als nur seine Woche umzustrukturieren. Ich möchte dir heute erzählen, wie ich meine Woche aufgebaut habe, damit das ganze funktioniert. Ich habe nun deutlich mehr Energie und alles hat sich sehr gut eingespielt. Das ganze hat aber nicht nur für mich sehr gut funktioniert, sondern auch für mein Team und es war sehr spannend zu sehen, dass das ganze nur ein paar Handgriffe benötigt hat. Vielleicht hilft dir das, um nach Feierabend auch wesentlich mehr Power zu haben. Keep Pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    19 MB
    17:22
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    #330: Mehr Gehalt als Angestellter durch LinkedIn

    Es ist sicherlich niemandem entgangen, dass ich die Plattform LinkedIn liebe. Für mich ist es essentiell geworden, LinkedIn dazu zu nutzen, um Leads zu generieren. Unsere Kunden lieben diese Plattform wohl ähnlich wie ich, wenn nicht sogar mehr, weil - das klingt jetzt so dramatisch - sie ist für sie lebensverändernd. Die andere Partei ist aber nicht der Unternehmer oder Selbstständige, sondern natürlich der Angestellte, wovon es natürlich wesentlich mehr gibt. Witzigerweise habe ich in der letzten Woche einen Post dazu hochgeladen, wo ich geschrieben habe, dass LinkedIn ein Hebel ist, um in Gehaltsverhandlungen besser dazustehen. Komischerweise war das für mich sehr klar, aber irgendwie stieß dieser Post nicht auf Zustimmung, sondern es kam eher Unverständnis. Mein Punkt war irgendwie nicht klar und ich saß vor meinem Laptop und dachte “Warum sehen die Leute das nicht?” Also ich war nicht sauer, aber irgendwie hat es noch keiner verstanden, dass man sich durch LinkedIn in eine bessere Gehaltsposition bringen kann - deshalb auch diese Folge. Ich hoffe, dass diese Podcastfolge durch ganz Deutschland ziehen wird, denn am Ende des Tages ist das für jeden Angestellten total interessant, wenn er sich verbessern möchte. Und wer Instagram viel privat nutzt und diese Energie auch bei LinkedIn reinstecken könnte, weil er unzufrieden mit seinem Gehalt ist, dann kann er daran auf jeden Fall etwas ändern. Auch für den Selbstständigen ist das jetzt interessant, weil du jetzt weißt, was dein Angestellter später mal auf dem Kasten hat. Wir sprechen heute darüber, wie man als Angestellter die Plattform LinkedIn nutzen kann, um in Gehaltsverhandlungen seinen Lohn etwas upgraden zu können. All das werde ich dir in dieser Folge versuchen zu erklären und auch anhand von ein paar Beispielen klar machen. Aber um noch einmal auf meinen Post bei LinkedIn zurückzukommen: Ich versuche hiermit nicht Verständnis einzufordern, aber ich möchte dich dafür sensibilisieren, wie schnell du dir damit etwas aufbauen und wie schnell du dich damit in eine bessere Position bringen kannst. Keep Pushing, Dein Nils Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Wenn ein Vertriebler über LinkedIn Leads generiert... Wenn ein Vertriebler über LinkedIn Leads generiert, dann hat er am Ende des Tages zwei Dinge: Er hat einen großen Vorteil anderen gegenüber, er verdient mehr Geld für die Firma, die Firma wird abhängiger von ihm. Für den Vertriebler ist es natürlich auch am einfachsten einen Hebel darüber zu bekommen, weil er viel für die Firma macht. Idee 2: Wenn ein Consultant einer Unternehmensberatung sich als Experte positioniert... Wenn ein Consultant einer Unternehmensberatung unter den Top 4 sich ein richtig pfiffiges LinkedIn Profil erstellt und mit einem Content-Thema 3 Monate lang richtig “Gas gibt” und täglich Content raushaut, und sich somit 20.000 Follower holt. Das Unternehmen wird plötzlich viel bekannter und auf einmal reden alle darüber. Jetzt stell dir einmal vor dein Chef oder der Vorstand geht auf ein Event und trifft dort auf 4 oder 5 Leute und es stellt sich heraus, dass sie den Consultant - wir nennen ihn mal Christoph - durch LinkedIn kennen und jetzt sprechen sie darüber. Was glaubt ihr, wie wertvoll Christoph nun für diese Firma geworden ist? Das Ding ist hierbei nämlich auch folgendes: Du besitzt diese Gruppe/Follower - nicht das Unternehmen, für das du arbeitest. In dem Moment generiert man einen Hebel! Denke also nicht zu klein! Positioniere dich mit nur einem Thema - erst später wechselst du die Themen. Idee 3: Der gewiefte Buchhalter bei LinkedIn... Jetzt nehmen wir einmal einen Buchhalter - ein wirklich langweiliger Beruf (sorry, lieber Buchhalter). Jetzt stell dir aber vor, die Buchhaltung bei euch ist ein bisschen sexier und er berichtet wie cool das alles ist und er spricht über Buchhaltungsprozesse. Er muss hier sehr gewieft und Cool auf seinem Gebiet sein. Er könnte auch etwas über digitale Prozesse erzählen. Dann lecken sich andere die Finger danach. Plötzlich bekommt der Buchhalter Anfragen, Recruiter kommen auf ihn zu, er bekommt Jobangebot, andere Unternehmen werden auf ihn aufmerksam. Es ist der gleiche Effekt, wie beim Consultant. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    28 MB
    26:29
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    #329: Angst - Warum ich nachts nicht mehr schlafen kann...

    Ich komme gerade frisch von meinem Städtetrip nach Lissabon zurück und trotz aller Corona-Hindernisse ist es eine Stadt, die ich jedem nur ans Herz legen kann. Lissabon hat mir wahnsinnig gut gefallen und bekommt von mir auf jeden Fall eine Empfehlung - obwohl ich ehrlich sagen muss, dass ich keine Lust hätte dort zu wohnen. Diese Podcastfolge wird ein wenig persönlicher, denn diese Woche war für mich auf jeden Fall sehr emotional. Deshalb würde es sich für mich einfach falsch anfühlen, ein Thema super sachlich zu ergründen und einzutauchen. Da will ich mir einfach treu bleiben. Denn ich bin ein Fan davon, dass man Content zu Themen produziert, die einem auch wirklich gerade nah sind, die einen bewegen und einem durch den Kopf gehen, weil da einfach die Energie dahinter steht und es am authentischsten ist. Ich weiß nicht, ob du das vielleicht auch kennst - vielleicht ist das auch ein Extrovertiertenthema, dass wenn man gewisse Sachen bespricht, auch andere Lösungen findet, die sonst versteckt geblieben wären. Ich mag Menschen ja eigentlich sehr gerne, aber auch wenn man es mir vielleicht nicht ansieht, so bin ich doch ein Eigenbrödler. Ich brauche es einfach, viel alleine zu sein. Ich bin sehr gerne alleine und ich brauche diese Downtime. Fun fact: Ich verabrede mich unter der Woche NIE mit anderen Menschen. NIE. Ich kann das überhaupt nicht haben und es bringt mich einfach aus dem Flow. Ich gehe schon gerne zum Sport und sehe auch gerne die Menschen, die da sind. Aber ich mag es auch irgendwie alleine und für mich zu sein. Ich habe also die ganze Zeit in Lissabon mit meiner Schwester sehr genossen, aber als wir dann am Sonntagabend auf dem Sofa saßen und einen Film geguckt haben, da wurde es komisch und ich habe gemerkt, wie ein unwohles Gefühles hoch kommt. Das ist ein Gefühl, das ich phasenweise kenne und womit ich öfters zu tun habe. Dieses Gefühl ist wie kleine Angstschübe - Panikattacke wäre jetzt ein zu großes Wort dafür. Mir geht es dann nicht soooo schlecht, aber ich habe es schon häufiger mal, dass wie aus dem nichts ein Stressschub in mir hochkommt. Ich saß also auf dem Sofa mit meinem Eis in der Hand und auf einmal ging es los. So eine innere Unruhe. Ein ganz komisches Gefühl. Der Puls geht hoch und ich glaube, man kann es mit dem Gefühl aus der Schule oder dem Studium vergleichen, wenn man eine wichtig Abgabe hatte und man dann merkt, dass man noch etwas vergessen hat. So oder so ähnlich. Man kann es dann eine Zeit lang beiseite schieben, aber dann kommt es wieder hoch. Schwitzige Hände. Puls. Unruhe. Und dann fangen die Gedanken an zu kreisen. Wenn man das ganz neutral, sachlich und fachlich betrachten würde, dann ist dieser Zustand absolut sinnlos. Es ist eigentlich immer ein Themenbereich, der mir gerade in den Kopf ploppt und der mich völlig nervös macht. Und wenn das dann einmal losgeht, dann beginnt ein Zyklus in meinem Kopf. Dann werde ich nachts wach und es kommt dieses Unwohlsein, diese kleinen Schübe. Dann kann ich nicht wieder einschlafen und wenn ich einschlafe, dann nur für kurze Zeit, wache wieder auf und das gleiche Gefühl ist wieder da. Dann bin ich am nächsten Tag komplett gerädert und dieses Bauchgefühl bleibt einfach weiterhin da. Und jetzt rate mal, worum es in meinen Gedanken dann häufig geht? Der Kern ist eigentlich immer das Gefühl, dass ich irgendetwas nicht gut genug gemacht habe, dass ich nicht genug schaffe, dass ich vielleicht auch nicht genug bin. Und woah… ich hasse dieses kleine Impostor-Syndrom! Ich hasse es wirklich ohne Ende, dass ich es nicht abstellen kann und vor allem: Ich weiß ja, dass es nicht logisch ist. Ich weiß, dass ich einen richtig guten Job mache und ich kann rational jeden dieser einzelnen Gedanken entkräften. Aber ich kann diesen Zyklus in den Momenten einfach nicht stoppen. Ich sehe ja auch täglich bei unseren Kunden, wohin das ganze führt, wenn einen eben diese Angst und diese Gedanken lähmen. In dieser Folge möchte ich deshalb mit dir darüber sprechen, was mir in solchen Situationen hilft. Vielleicht bringt auch dir einer dieser Tipps etwas. Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
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    17:09
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    #328: SCHNELL und hibbelig REICH WERDEN durch PASSIVES EINKOMMEN

    Wir freuen uns ja über jeden, der in irgendeiner Form passives Einkommen generiert, aber bei dieser Wortkombination “Passives Einkommen” zieht sich bei uns irgendwie alles zusammen. Es ist sogar Ann-Christines persönliches Unwort geworden. Vermutlich ist es tatsächlich möglich ein passives Einkommen zu generieren, allerdings haben die Menschen eine andere Vorstellung vom Online Business, als es der Fall sein kann. Denn Online ist nicht gleich unseriös - leider ist das bei vielen noch nicht angekommen. Eine Freundin von A.C. hat angefangen uns virtuell ein wenig zu unterstützen und im Gegenzug hat sie ihrem Freund davon erzählt was wir so machen. Sie zeigte ihm unsere Webseite und er hatte das ganze dann anfangs etwas kritisch begutachtet. A.C. ist es auch häufiger aufgefallen, dass wenn sie jemandem davon erzählt was wir machen, dass dann eher Fragen kommen - solche Fragen, die einen auflaufen lassen sollen. Ganz fies. Jedenfalls hat ihr Freund uns gleich in diese Kategorie “Klicke hier und ich zeige dir, wie du reich wirst - Coaches” gezogen. Dabei ist doch die gesamte Online-Business Kategorie kein Scam. Und genau so kamen wir auf dieses Thema, denn es ist erschreckend, wie viele Menschen Online Businesses mit Vorurteilen behaften. Dabei gibt es doch in jeder Branche “Schwarze Schafe”, die Mist bauen. Digital gesehen, sind jedoch irgendwie alle “Schwarze Schafe”. Das kann nicht sein und deshalb möchten wir heute einmal Klarheit schaffen. Keep Pushing, Dein Robert Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Digital ist ein Hebel von dem, was offline auch gut funktioniert. Der Mainstream muss mehr und mehr im Internet ankommen und dann werden Online Businesses auch aus dieser Scam-Schublade rauskommen. Denn die Scammer waren leider sehr früh im Internet und haben viel Schindluder getrieben - wir denken nur einmal an den nigerianischen Prinzen ;-) Deshalb sind wohl alle die, die jetzt etwas online machen, auch in dieser Schublade unterwegs. Dabei empfinden wir uns als eine Unternehmensberatung, die die digitalen Kanäle und Tools für sich nutzt. Ich denke, dass auch die großen Unternehmen wie McKinsey, Roland Berger, Deloitte und wie sie alle heißen, in 5 Jahren merken werden, dass digital sich durchsetzen wird. Jedenfalls ist d igital ein Hebel von dem, was offline auch gut funktioniert. Die Zeit, die du gewöhnlich unterwegs wärst, um zum Kunden zu kommen, die kannst du nutzen. Wenn du stattdessen ein Zoom-Meeting hältst, kannst du dir diese ganzen Fahrtwege (und auch -kosten) sparen und anders gestalten. Prozesse können so abgekürzt und viel smarter entwickelt werden. Idee 2: Der Mythos - einmal etwas aufsetzen und nie mehr etwas damit zu tun haben. Vielleicht ist es die Art und Weise, wie manche Online Unternehmen so ein “Passives Einkommen” präsentieren - nämlich tatsächlich als passiv. So nach dem Motto “Ich erarbeite etwas ein einziges Mal und dann steht es so bis alle Ewigkeit”. Das ist quatsch! Denn wie unter Punkt 2 bereits erwähnt, erarbeitet man Prozesse. Das bedeutet, dass viele Dinge, die sich tagtäglich wiederholen, auslagert bzw. automatisiert und somit viel effizienter Arbeiten kann. Leider ist es so, dass Scammer wahnsinnig präsent sind, sodass seriöse Online Unternehmer sich gar nicht trauen, so sichtbar zu werden, um nicht das Gefühl zu vermitteln, dass sie unseriös sind. Idee 3: “Schnell Reich und passiv” - bis dahin vergehen mindestens 18 Monate Schweißarbeit. Die Realität ist folgende: Wenn du als Online Unternehmer etwas vernünftig und gesund aufbauen möchtest, dann vergeht eine lange Zeit intensiver Arbeit. Es kommt nämlich immer sehr darauf an, fachlich unglaublich viel drauf zu haben. Wenn du aber nur wenig bis gar keine Vertriebserfahrung hast, dann musst du dir auch dieses Wissen erst einmal aneignen. Denn es ist essentiell, Marketing und Vertrieb zu lernen, um dein Business auf gesunde Beine zu stellen. Wenn man mich einmal betrachtet, dann habe ich 5,5 Jahre BWL studiert und konnte trotzdem noch kein Marketing oder Vertrieb. Wenn man dann erwartet, dass man an einem Wochenende lernt, wie man digital Geld verdient - das funktioniert einfach nicht! Und trotzdem fällt man immer wieder darauf rein - ich selbst bin auch nicht davon frei. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
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    21:20
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    #327: LinkedIn ist Leistungssport

    Ich habe im Alter von 6 mit Fußball angefangen und gespielt bis ich ungefähr 22 war. Danach ging es beruflich soweit, dass ich keine Zeit mehr zum Kicken hatte und habe das ganze eingestellt. Eine Zeit lang bin ich auch Skateboard gefahren, aber das war eher miserabel... Heute gehe ich leidenschaftlich gerne ins Fitnessstudio und werde dort mit Trainings- und Ernährungsplan von außen begleitet. Ich liebe alle Attribute, die mit Sport verbunden sind. Darin gehe ich absolut auf: Verlieren, gewinnen, Blutschweiß, Teamplayer - also alles was zum Sport gehört. Das sind Dinge, die man in der Person wiederfindet und auch alles, was ich im Business mache. Wenn man in seinem Leben schon Sport gemacht hat, dann fallen einem gewisse Dinge bei LinkedIn leichter. Und wenn man noch nie Sport gemacht hat oder noch nie Sportbegeistert war, dann muss man sich ein paar Dinge aneignen. Darüber möchte ich heute ganz kurz sprechen. Keep Pushing, Dein Nils Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Es gibt immer eine Lernkurve. Bei LinkedIn hatte ich nie den Anspruch alles verstehen zu müssen. Ich weiß also jedes Mal, wenn ich mich an diese Plattform setze, dass es einen Moment dauern wird, bis ich das Ergebnis erhalte, das ich haben möchte. Das bedeutet Ausdauer, denn ich weiß, ich muss Zeit investieren, um Ergebnisse zu erzielen. Eine Wunderkindeinstellung ist also absolut kontraproduktiv. Wenn du Zeit investierst, dir die Dinge genau anschaust und herum probierst, dann geht die Lernkurve nach oben. Idee 2: Disziplin und Routine. Ich bin jemand, der sehr gut in Routinen arbeiten kann. Das bedeutet, mir fällt es nicht sehr schwer, dieselben Dinge zu essen, zur selben Zeit aufzustehen, also alles einheitlich und getaktet zu tun. Das liegt mir sogar eher, weil es auf diese Weise einfacher für mich ist ans Ziel zu kommen. Ich weiß so auch immer, was als nächstes passiert. Denn darauf achte ich sehr: Was ist der nächst Schritt? Was könnte sogar Plan B sein? Wenn ich keine Routinen implementiere, dann werde ich undiszipliniert. Angenommen ich könnte trainieren wann ich wollte, dann würde es mit der Disziplin schon anders aussehen und vermutlich würde ich das Fitnessstudio weniger besuchen - obwohl ich wirklich gerne dort hingehe und mich als Sportler bezeichnen würde. Aber ohne Routine würde es nicht so gut funktionieren - du verstehst, worauf ich hinaus will, oder? Genauso sieht es auch mit LinkedIn aus: Du brauchst Routine und Disziplin. Ausdauer für die Sichtbarkeit, konstant präsent sein. All das sind Dinge, die man auch im Sport lernt. Idee 3: Niederlagen und der Umgang mit ihnen. Ein ganz großer Punkt sind Niederlagen und wie du mit ihnen umgehst. Im Sport lernt man mit Niederlagen umzugehen, denn man kann schließlich nicht immer gewinnen. Sei es im Fußball oder Fechten - ganz gleich. Mit jeder Niederlage wirst du besser damit umgehen können. Und das ist extrem wichtig zu lernen. Denn: Wie gehst du damit um, wenn du nur einen Like auf deinen Post bekommst? Wie gehst du mit einem schlechten Kommentar um oder wie gehst du mit null Kommentaren um? Wie gehst du damit um, wenn jemand nicht auf deine Nachrichten reagiert oder wie gehst du auf negatives Feedback auf deinem Profil um? Wenn du nicht lernst mit negativem Feedback umzugehen, dann gibst du auf und das wäre doch wahnsinnig schade, oder? Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
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    27:38
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    #326 Warum Ann-Christine nach Feierabend NICHT auf die COUCH GEHT

    Heute sind Robert und ich wieder im Auto unterwegs und sprechen einmal darüber, was ich abends nach Feierabend so tue, damit ich mich eben nicht auf die Couch setze, wie die es leider die meisten Menschen machen. Ein Grund ist, dass ich Crossfit für mich entdeckt habe. Ich bin zwar schlecht, weil Anfängerin, aber ich liebe es! Fälschlicherweise wird diese Art Sport irgendwie als Männersportart verstanden. Dabei ist Crossfit meiner Meinung nach DIE Sportart schlechthin, die wirklich für beide Geschlechter gilt. Bereits im Studium habe ich Kraftsport im Fitnessstudio gemacht und wollte dort auch schon mit Crossfit beginnen. Crossfit ist ein funktionelles Training und dient dazu generell fit zu sein und zwar in allen Bereichen - vom Ausdauertraining, Schwimmen, Rennradfahren bis hin zum Gewichte heben oder Strohballen rollen. Was die Leute aber eher vom Crossfit kennen sind turnerische Elemente, wie Handstand, auf Händen laufen, Sachen an der Stange, wie Klimmzüge oder hin und her schwingen. Weshalb ich so spät mit Crossfit begonnen habe, wie ich auf dieses Thema kam, welche Parallelen es zum Business gibt und weshalb du vielleicht damit beginnen solltest, darüber sprechen wir heute mit dir. Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
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    08:53
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    #325: Konzentration steigern bei der ARBEIT | 5 Tipps für MAXIMALEN FOKUS

    Wenn es eine Erfolgszutat gibt, dann ist es Fokus! Und das ist der Grund, warum ich dir heute meine besten Tipps für maximalen Fokus verraten möchte. Der letzte Trick in dieser Folge ist einer, der für mich alles verändert hat und das, obwohl er so banal ist. Wenn du dich wirklich mehr fokussieren, konzentrierter arbeiten und am Ende pro Tag mehr schaffen möchtest, dann ist dieser Podcast genau für dich. Keep Pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
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    14:57
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    #324: Perfektion ist häufig der falsche Anspruch

    A.C. hatte am Dienstag bereits über das Thema Perfektionismus gesprochen und ich möchte heute das Thema heute einfach nochmal aufnehmen und meine Sichtweise dazu beitragen. Vorab möchte ich sagen, dass ich auch ein großer Fan von Perfektionismus bin, wenn ich ihn live und in Farbe erlebe. Allerdings habe ich das Gefühl, dass dieser Begriff den meisten Menschen und uns - also der allgemeinen Gesellschaft - nicht wirklich gut tut. Ich komme auch gleich dazu, warum das so ist: Aus meiner Sicht ist es so, dass es ganz tolle Menschen da draußen gibt, die viele Dinge einfach können und wo man von Perfektionismus spricht. Und viele haben die Messlatte für sich dann so hoch gehängt, dass sie glauben, das alles was sie tun perfekt werden muss. Ich bin jemand, der den Perfektionismus tatsächlich auch anstrebt. Aber was man unbedingt wissen muss - und das ist sehr wichtig: Man kann Dinge wirklich nur in Perfektion ausarbeiten, in denen man unbestechlich gut ist. Und das ist etwas, das viele Menschen bei einigen Dingen nicht einsehen wollen. Ein Beispiel: Wenn mich nun jemand beauftragen würde einen Mercedes zu entwickeln. Dann hätte ich den Ansatz, das bestmögliche Auto zu entwickeln, was ich hinkriegen kann. Ich wüsste aber bereits im Voraus, dass ich es nicht in Perfektion hinbekommen würde. Selbst wenn es Jahre dauern würde: Der erste Entwurf wird nicht perfekt werden! Man muss also unbedingt verstehen, dass man Perfektion ausschließlich bei Dingen anlegen kann, bei denen andere nicht an dich herankommen. Und nur bei Dingen, bei denen du bereits jetzt unglaublich gut bist. Wenn du etwas Neues tust, was du tatsächlich noch nicht geübt hast oder wo du bereits eine Vorahnung davon hast, dass dir dieses Thema nicht so wahnsinnig liegt, ein Thema was dich extrem Kraft kostet - dort darfst du deine Messlatte nicht zu hoch setzen. Es ist in meinen Augen also total vermessen, diesen Perfektionismus überhaupt anzustreben. Keep Pushing, Dein Nils Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    28 MB
    26:38
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    #323: Das war nicht leicht für mich... Perfektionismus, Kindheit, Kontrolle

    Seit ein paar Monaten schreibe ich ein Achtsamkeitstagebuch und ich bin wirklich gespannt, ob dieses Dankbarkeitsritual etwas verändert hat. Leider kann man so etwas vermutlich erst in ein paar Jahren beurteilen, wenn man nicht mehr in der jeweiligen Situation ist. Das fällt mir gar nicht so leicht und tatsächlich habe ich Probleme, wie ich diese Podcastfolge angehen soll. Die ganze Woche schiebe ich dieses Thema schon vor mir her: Der Perfektionismus. Dieses Thema klopft mir schon seit Wochen, wenn nicht seit Monaten, immer wieder an meinen Hinterkopf. Ich habe das Gefühl, dass ich so viel darüber sagen kann, weil es mir täglich begegnet und dann kann ich doch wieder gar nichts dazu sagen. Ich finde es ironisch, dass mein innerer Perfektionist so unzufrieden mit meiner inneren Struktur dieser Folge ist. Gedanklich habe ich aber beschlossen, dass es fatal wäre, nicht in dieses Thema einzusteigen. Das spannende ist, dass ich rückblickend betrachtet diese Eigenschaft des Perfektionismus durch die Themen vieler meiner Folgen ziehen. Ich glaube, das liegt daran, dass wir als Berater und als “Ambitionierte” massiv dazu neigen. Von außen betrachtet, ist das eigentlich eine gute Eigenschaft. Aber eben dieses “von außen betrachtet”, ist dieses verdammt große Problem. Eine meiner Lieblingsfrauen - Renee Brown - hat es für mich auf den Punkt gebracht: “Healthy striving is self focus. How can I improve? Perfectionism is other focus. What will they think?” - Was würden die anderen denken? Und wann ist diese Stimme im Kopf positiv und förderlich? So etwas wie sich hohe Ziele setzen, Gewissenhaftigkeit, Professionalität, Expertise. Die Sachen die man macht, wirklich gut machen. Aber ab wann wird es einfach auch destruktiv? Zum Beispiel, dass man eine wirklich große Angst entwickelt, etwas falsch zu machen? Sodass man prokrastiniert. Gar nicht erst anfangen. Oder völliger Verlust an Spontaneität und eine sehr große Unsicherheit. Vor allem bei Frauen sehe ich es häufig - wenn man über Äußerlichkeiten spricht, sodass man sich zum Beispiel ungeschminkt nicht mehr wohl fühlt oder einem optischen Anspruch an Perfektion hinterher eifert. Wenn man dann draußen ist und dann 90% mehr zurechtgemacht ist als andere Leute, dann läuft man sehr unsicher durch die Gegend. In der Literatur wird auf jeden Fall unterschieden zwischen einem funktionalen und dysfunktionalen Perfektionismus. Das Stangl Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik schreibt: Die erste Gruppe erfreut sich an ihrer Spitzenleistung. Die zweite haderte damit, was wieder nicht richtig funktioniert hat. Der normale Perfektionismus kennzeichnet leistungsorientierte Menschen, die einfach ihr Bestes geben wollen und sich dafür auch ins Zeug legen, aber sie machen sich keine übertriebenen Gedanken darüber, wenn das Ergebnis einmal nicht perfekt ist. Dieser Perfektionismus mit einer hohen Ausprägung auf der Dimension des perfektionistischen Strebens und aber eine niedrige Ausprägung auf der Dimension der perfektionistischen Besorgnis wird daher auch als gesunder oder funktionaler Perfektionismus bezeichnet, während eine hohe Ausprägung auf beiden Dimensionen mit einem ungesunden oder dysfunktionalen Perfektionismus in Zusammenhang gebracht wird. Bei dysfunktionalen Perfektionisten ist der Selbstwert stark verknüpft mit der eigenen Leistung und der Anerkennung durch andere, d. h., man wertschätzt sich nicht aus sich selbst heraus, sondern erst aus dem Urteil der anderen. Aus Angst vor negativer Bewertung schieben viele Betroffene schwierige Aufgaben vor sich her und vermeide sie womöglich irgendwann (Prokrastination), was zu Leistungseinbußen und negativem Feedback führt, also genau zu dem, was der Perfektionist vermeiden wollte. (Stangl, 2020) Verwendete Literatur Stangl, W. (2020). Stichwort: ' Perfektionismus'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. WWW: https://lexikon.stangl.eu/2322/perfektionismus/ (2020-08-18) In diesen Zeiten ist alles sehr schnelllebig und es ist praktisch unmöglich in kurzer Zeit alles perfekt hinzubekommen. Während du also viel Zeit in ein Projekt gesteckt hast, damit es perfekt wird, ist schon wieder alles vorbei. Wiese versucht man es also immer wieder? Lass uns darüber in dieser Podcastfolge sprechen. Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    36 MB
    34:50
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    322- Die schmerzhafte WAHRHEIT über NILS KÜNDIGUNG

    Nils und ich waren in der letzten Woche mit dem gelben Italiener Unterwegs. Man könnte meinen, wir sprechen hier über einen Lambo, dabei ist es “nur” ein Fiat 500. Jedenfalls haben wir uns über berufliche Kriegsgeschichten aus Nils berufliche Laufbahn unterhalten. Denn das sind Geschichten, die einen prägen und die einen formen. Bei mir war es innerhalb meines Studiums am Anfang. Die drei Jahre waren rum und die Frage kam auf, was ich danach tun sollte. Irgendwann hatte ich die Entscheidung gefällt, dass ich kündigen werde. Daraufhin folgt ja die Bewerbungsphase und faul wie ich war, hatte ich lediglich eine Bewerbung draußen und alles auf eine Karte gesetzt. Ich weiß noch genau, wie ich den ersten Interviewtag überlebt habe. An diesem Tag hatte ich drei Gespräche mit drei verschiedenen Leuten und das fand ich schon krass. Daraufhin wollten sie aber noch einen weiteren Termin machen - What?! Ich dachte bislang immer, man setzt sich im Bewerbungsgespräch hin, spricht über seine Stärken und Schwächen und dann ist man durch. Dem war nicht so. Ich sollte dann eine Fallstudie nach der nächsten lösen. Letzten Endes hatte ich diesen Job in der Unternehmensberatung bekommen. Während der Fahrt stellten wir heraus, dass es nicht nur mir so ging. Auch Nils hatte solche Erfahrungen gemacht. Jedenfalls war die Zeit bis zur Einstellung eine unglaubliche Leidensphase für mich und da habe ich für mich entschieden, dass mir so etwas nie wieder passieren wird. Dass ich alles auf eine Karte setze und so dermaßen die Kontrolle verliere. Diese Situation hat mich tatsächlich geprägt. Heute würde ich wohl wesentlich mehr Bewerbungen versenden, sodass ich bestenfalls drei oder vier Bewerbungsgespräche bei unterschiedlichen Anbietern hätte. Was Nils in seiner beruflichen Laufbahn erlebt hat und wie es dann bei ihm zur Kündigung kam, darüber unterhalten wir uns heute. Vielleicht geht es dir ja genauso und du kannst hier einiges für dich mitnehmen. Keep Pushing, Dein Robert

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  • 12.11.2020
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    17:33
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    #321: Ohne LinkedIn & Sales Basics wird’s steinig [Side Hustle starten]

    Du hast am Dienstag bereits Input von A.C. zum Thema “Side Business starten” Input bekommen bzw. auch ohne großes Budget zu starten. Genau hier möchte ich gerne ansetzen und dir heute ein wenig mehr zum Thema Sales erzählen und warum es, gerade wenn du startest, so wichtig ist, dass du die Basics zum Thema Sales kennst und wie du LinkedIn dazu nutzt. Viele Unterschätzen den Skill des Verkaufens und machen sich nicht groß Gedanken darum. Viele Leute möchten gerne mit einer App-Idee starten und denken sie brauchen die Verkauf-Skills nicht. Aber selbst wenn du eine App erstellst, musst du das Ding pitchen. Du musst vielleicht auch einige Investoren davon überzeugen und Menschen dafür gewinnen. Du kannst nicht einfach abwarten, was passiert. Denn dass so eine App einfach so durch die Decke geht, ohne gut im Verkaufen zu sein, passiert maximal einmal in 100.000 Fällen. Am Ende geht es immer darum Menschen für deine Idee zu gewinnen. Beim Fußball gibt es beispielsweise von der 1. Bundesliga bis zu 10. Bundesliga auch dort noch gute Kicker, die Talent mitbringen - aber sie bringen es nicht auf den Platz. Genau so ist es im Sales auch. Es reicht nicht einfach nur ein gutes Produkt oder ein verdammt gutes Angebot zu haben, sondern du musst deine Qualitäten auch irgendwie auf’s Feld bringen und genau hierfür brauchst du Sales-Fähigkeiten. Deshalb gibt es heute drei Tipps von mir. Keep Pushing, Dein Nils Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
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    28:18
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    #320: Sidehustle - Ohne Budget und Ohne Druck Schritt für Schritt nebenberuflich starten

    Der Sommer ist endlich hier in Hamburg angekommen und ich kann es gar nicht glauben. Du kannst es dir vielleicht auch gar nicht vorstellen, denn scheinbar hatte der Rest des Landes, sogar meine Heimatstadt in der es eigentlich immer regnet - nämlich Emden - Sommer. Hier in Hamburg waren wir aber nun ständig im Pulli, Jacke und Boots unterwegs. Im Moment lege ich tatsächlich sehr viel Wert darauf, Momente zu kreieren - also meine Zeit nicht zu verleben und nicht zu sehr in der Komfortzone zu verbleiben und mehr “Ja” zu sagen, bei Chancen bei denen ich intuitiv vielleicht eher “Nein” gesagt hätte. Ich möchte einfach mein bestes Leben leben. Ich bin auf der einen Seite produktiver denn je, aber gleichzeitig habe ich total viel Spaß und auf jeden Fall Erinnerungen gesammelt, die ich nicht so schnell vergessen werde. Ich liebe es gerade so sehr! Meine beste Freundin Steffi kam letztens bei mir vorbei. Wir saßen in der Küche und haben über das Leben philosophiert. Was alles noch so anstehen könnte; was wir uns vorstellen könnten; was große Pläne sind. Das machen wir recht häufig und ich bin unfassbar dankbar, sie da an meiner Seite zu haben. Denn es gibt kaum Menschen, mit denen ich so wild und so groß träumen aka visualisieren kann. Und wie sagt man so schön: Alles was man sich vorstellen kann, existiert bereits für dich. Back to the topic: Steffi ist Ernährungsberaterin und Krankenschwester und wird jetzt hoffentlich demnächst, wenn das System das nun endlich zulässt, endlich ihr Medizinstudium starten. Die Ausbildung zur Ernährungsberaterin hat sie gemacht, weil sie wirklich zu 100% für Sport und Ernährung steht und dazu kam, dass sie immer wieder mit verrückten Krankheiten zu tun hatte, die kein Arzt ihr wirklich erklären konnte. Es hat sie auch nie jemand wirklich ernst genommen. Sie hat dann sehr viel Research betrieben und den Ärzten gesagt, was nun gecheckt werden soll. Und so hat sie dann erst Hilfe bekommen. Da hat Steffi so einiges durchgemacht, wo andere schon aufgegeben hätten und gleichzeitig hat sie für sich auch eine Fitness-Transformation durchgezogen. Sie hat auf jeden Fall richtig Feuer für dieses Thema und will jetzt auch nebenberuflich damit in die Selbstständigkeit starten, um anderen zu helfen, aber natürlich auch, um sich beruflich etwas aufzubauen, was ihr trotz des Medizinstudiums einen Mehrwert gibt, indem sie einen purpose hat, was ihr aber natürlich auch Geld einbringt. Ich weiß nicht, wie es in eurem Umfeld ist, aber bei mir ist es so, dass die Leute, mit denen ich im echten Leben am meisten zu tun habe, nicht unbedingt alles von mir anschauen, was im Internet kommt. Sie wusste also grob was ich mache und auch, dass es diesen Podcast gibt. Aber was wir hier in unserer Community machen, das war ihr nicht ganz so klar. Und während wir da so philosophiert haben, sind wir auf die Idee gekommen, dass ich zu ihrem Fall eine Podcastfolge aufnehmen werde: Was würde ich empfehlen, wenn ich nebenberuflich den Start in die Selbstständigkeit machen wollen würde. Die meisten haben den Fall, dass sie außerdem nicht die größte Summe an Budget mitbringen oder unbedingt investieren wollen, sondern man eher Zeit als Gut mitbringt, was man investieren kann. Zeit ist natürlich neben dem Beruf ein eher knappes Gut. Vom Druck und von den ruhigeren Nächten her, kann das ein Vorteil sein, da du davon keine Miete oder ähnliches bezahlen musst. Gleichzeitig sehe ich auch immer wieder in der Praxis, wie gut es ist, manchmal ein wenig Druck zu haben. Wenn man also Zeit komfortabel hat, dann ist der Schmerz etwas zu verändern, leider gepaart mit der Motivation nicht unbedingt so groß. Da braucht es dann riesige Disziplin und einen unbändigen Willen, sehr viel Committment, damit man in einem vernünftigen Tempo vorankommt. Ich habe größten Respekt vor allen, die so ein Projekt anfangen und auch vor denen, die es bereits geschafft haben. Solltest du allerdings merken, dass du dir weder Zeit freischaufeln kannst, noch Budget hast, dann sind das was in dieser Podcastfolge kommt, nicht die Umsetzungsschritte für jetzt. Keep Pushing, Deine A.C Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    40 MB
    38:28
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    #319: Warum ich NICHT für MCKINSEY arbeiten durfte

    Heute gibt es mal eine Podcastfolge aus dem Auto, und zwar mit A.C. und mir. Dabei wollte A.C. - neugierig wie sie ist - erfahren, was jemanden in der Unternehmensberatung erwartet. Außerdem wollte sie wissen, ob ich mich beim Start meiner Selbstständigkeit bereit gefühlt habe und ob ich vorbereitet war. Ich denke, von vielen BWL-Studenten ist es ein Traum in die Unternehmensberatung zu gehen. Tatsächlich war ich davor im Mittelstand und habe dort mein Duales Studium gemacht. Beim Mittelstand ist es eher so, dass es “Funktionsbereiche” gibt - also Marketing, Controlling und Produktion. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings nur eine Stelle im Controlling frei. Das war dann also meine Option - im Controlling anzufangen. Das wollte ich aber auf keinen Fall. Witzigerweise hatte ich dennoch eine Zeit lang Praxis im Controlling gemacht und ich kann euch sagen: Es war die Zeit, in der es mir am schlechtesten in meinem gesamten Leben ging! Es ist einfach so: Wenn du Dinge tust, die du absolut nicht magst - und in meinem Fall war es auch irgendwie Unterforderung … Wenn dein Körper also über mehrere Wochen unterfordert ist, dann geht es dir einfach schlecht. Entwicklungstechnisch kam also irgendwann die Frage bei mir auf, was ich als nächstes tun kann. Das war dann also der Zeitpunkt, als ich bei Unternehmensberatungen angeklopft habe. Leider wollten sie alle, dass ich einen Master mache. Das wiederum wollte ich auch nicht. Später fand ich eine Lösung dann doch an den Master zu kommen und gleichzeitig in der Unternehmensberatung zu arbeiten. Wir dachten, wir machen daraus eine Podcastfolge, weil du hier bestimmt so einiges für dich mitnehmen kannst. Keep Pushing, Dein Robert Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Mit Liebe zum Detail bekommst du jeden Job. Irgendwann wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen, dabei haben sie wirklich damit gehardert mich überhaupt einzuladen. Die Bewerbung war inhaltlich eher solala, aber für das Design habe ich mir wirklich Mühe gegeben. Und genau das hat Aufmerksamkeit erzeugt. Jedenfalls haben sie sich dazu entschieden mich einzuladen. Vielleicht googelst du mal, welche Tests man in solchen Unternehmensberatungen machen muss. Ich war völlig nervös. Ich konnte nicht schlafen. Tagelang. Wie das gelaufen ist, hörst du dir am besten in der Podcastfolge an. Aber eines vorneweg: Den Job habe ich bekommen! Idee 2: Meine Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch. Ich habe mich auf dieses Vorstellungsgespräch tatsächlich mit Videotrainings vorbereitet. In diesen Videos habe ich ganze Vorträge gehalten und dabei geschauft, wie ich wirke. Ich habe vorher alle Partner und Mitarbeiter gegoogelt und mir Steckbriefe zu jedem gemacht. Ich wusste alles über sie! Meine Idee dahinter war folgende: Wenn ich auch inhaltlich vielleicht nicht der allerbeste bin, dann bin ich doch menschlich unschlagbar. Doch dann kam der Test! Idee 3: Wie viele Golfbälle passen in einen Fiat Punto? Mein lieber Herr Gesangsverein! In Unternehmensberatungen laufen die Tests ein wenig anders, als bei anderen Unternehmen. Ich bekam eine Menge kurioser Fragen gestellt, die dann auch noch alle mathematisch waren. Was habe ich mir einen Knoten gemacht - es war schrecklich. Ich hatte ein ganz übles Gefühl! Was dann aber später herauskam ist: Diese Fragen, wie “Wie viele Golfbälle passen in einen Fiat Punto?”, “Welche Kosten hat eine Bank monatlich”, “Wie viele Bankautomaten gibt es in Hamburg?” sind eigentlich Fragen, die niemand beantworten kann. Wobei es hier geht ist, wie du an diese Fragen herangehst. Es geht darum, wie du denkst und nicht, dass du DIE perfekte Antwort gibst. Eine Antwort wie “Keine Ahnung” gilt also nicht. Idee 4: Wo willst du langfristig hin? Wenn du irgendwann alles gelernt hast in einer Firma, dann kommt irgendwann die Frage, wo du eigentlich langfristig hin willst. Das gilt natürlich nicht für jeden, denn viele sind mit ihrem Beruf und der Firma, in der sie arbeiten, vollkommen zufrieden. Nicht so für mich. Ich brauchte Veränderung. Es war einfach nicht der Job, den ich Tag ein, Tag aus bis zur Rente machen wollte. Wie es hier für mich weiter ging, das erfährst du im Podcast! Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    61 MB
    01:00:38
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    #318: PINTEREST MARKETING & TIKTOK: Interview mit Kim von OMR

    Zu dieser Podcastfolge haben wir Kim Wörner von OMR als Interviewgast eingeladen. OMR kennen die meisten wohl noch als “Online Marketing Rockstars”. Kim ist derzeit als Werksstudentin bei OMR, da sie aktuell noch ihren Bachelor macht und ab Oktober wird sie als Marketingmanager eingebunden. Ihr Freund sitzt bei uns mit im Büro und so sind wir dann zusammen gekommen. Denn wir haben festgestellt, dass es trotz unserer verschiedenen Branchen doch einige Parallelen gibt, über die wir einmal sprechen könnten. Wir wollten uns über zwei aufstrebende Plattformen unterhalten und herausgekommen ist eine spannende aber auch teils lustige Unterhaltung. Für sie war der Weg ins Marketing ein wenig umständlicher, denn sie wolllte ursprünglich Kommunikationsdesign studieren. Bald merkte sie aber, dass sie wenig Lust hat etwas zu tun, was ihr jemand vorschreibt. Deshalb sprang sie zunächst auf den Beraterzug, sprich Werbeagenturen, auf und hat dort beraten - allerdings war ihr das zu unkreativ. Nach ihrem Praktikum bewarb sie sich initiativ bei vielen Firmen, unter anderem auch OMR. Zwei Tage später saß sie dann beim Vorstellungsgespräch und nun ist sie hier. In ihrer Position bei OMR fallen täglich Dinge wie Community-Management an. Das heißt, sie beantwortet Instagram-Nachrichten, kümmert sich um generell um Instagram, Facebook und Slack, erstellt Redaktionspläne, schaut welche Dinge wo promoted werden. Kim hat unglaublich viele Einblicke in die Plattformen TIK TOK und Pinterest, über die wir heute sprechen werden. Keep Pushing, Dein Nils Kontakt: Kim bei LinkedIn Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    24 MB
    22:17
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    #317: Beraterwahnsinn - Gibt es wirklich schon ZU viele Berater?

    What a week, meine Freunde - Diese Woche war bisher sowas von gut! Und das lag daran, dass ich einfach mal wieder ganz vieles, ganz anders gemacht habe. Ich habe meinen kompletten Kalender geblockt und nur am neuen Programm und neuem kreativen Content Konzept/Strategien gearbeitet. Keine Berater Sessions, keine Zoom Calls. Nur ich. Mein Stehschreibtisch und rein in die Foskuszone. Versteh mich nicht falsch - ich liebe die Zusammenarbeit mit unseren Kunden, aber in den letzten Wochen hat das ganze ein wenig Überhand gewonnen und meine komplette Woche bestand einfach nur noch aus Meetings. Ich habe dieses kreative “Basteln” total vermisst und es ist energetisch auch etwas total anderes. Ich kann dabei einfach die Zeit vergessen und Sachen umsetzen. Strategien umsetzen und Konzepte und Prozesse bauen. Aktuell bin ich wieder aktiver im Hamburger Nachtleben. Dort lernt man dann immer wieder Leute kennen und häufig kommt dann ja immer die Frage, was man beruflich eigentlich macht. In der Regel sage ich dann, dass ich Beraterin bin. Und von allen, die nicht in dieser Szene unterwegs sind oder einen BWL-Background haben, kommt immer ein belächender Blick. Nach dem Motto: Noch so eine aus diesem Beraterwahnsinn! Ich glaube, es gibt eine allgemeine Verwirrung, was eigentlich der Mehrwert von einer Beratung ist. Gepaart mit diesem damals medial sehr präsenten Skandal der guten Frau Von der Leyen hat das eine etwas dunkle Wolke über unsere Branche gelegt. Damit will ich mich nicht zufrieden geben, denn ich LIEBE meinen Job. Ich liebe Beratung. Diese Vorurteile gegenüber Beratern und Coaches blockieren eben genau diese Menschen, die gerade am Anfang stehen und sich etwas aufbauen wollen und das tut mir jedes Mal so sehr weh das mit anzusehen, wenn diese Menschen, die so viel im Kopf haben, Angst haben sichtbar zu werden und zu wachsen, nur weil man nicht belächelt werden will. Und das liegt häufig daran, dass man utopisch viele Ansprüche an sich selbst stellt und wenn dann mal überhaupt ein öffentlicher Beitrag kommt, dass der so unfassbar lang und detailliert ausgearbeitet und in perfekter Sprache geschrieben ist, dass die wenigsten sich das a) überhaupt durchlesen, b) genau verstehen, was du da überhaupt meinst oder c) sich für die tolle Vorlesung bedanken - dich aber total vergessen und die Zeit, die du da reingesteckt hast überhaupt nicht in deine persönliche Marke eingezahlt hat. Und: Duch diese Vorurteile bleibt man einfach unsichtbar - es passiert gar nichts. Wir berater sind aber in der heutigen Zeit wichtiger denn jeh! Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    26 MB
    24:05
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    #316: Von 0 auf 100 Million? TRAFFIC SECRETS VON Russell Brunson

    Wie hat es die Firma ClickFunnels von 0 auf über 100 Millionen Dollar in drei Jahren geschafft - diese Antwort möchte ich dir gerne liefern. Und zwar handelt es sich um die Insights aus dem Buch “Traffic Secrets” von Russell Brunson und ich habe dieses Buch im Urlaub verschlungen und freue mich unglaublich dir heute die größten Erkenntnisse in diesem Podcast mitteilen zu dürfen. Denn es war tatsächlich ein Buch, auf das ich lange gewartet habe und als es rauskam, war ich gefühlt der erste, der es bestellt hat. Dieses Buch handelt von dem Thema Traffic, also was man tun kann, um mehr Menschen zu erreichen. Denn seine zwei weiteren Bücher “Expert Secrets” und “Dot Com Secrets” beschäftigen sich mehr mit der Frage, wie man aus der Aufmerksamkeit zahlende Kunden macht. In seiner Trilogie wollte er diese Lücke schließen und schauen, welche die besten Tipps sind, um regelmäßig neue Menschen zu erreichen und diese am Ende in zahlende Kunden umzuwandeln. Zum anderen lässt er den Vorhang herunter und zeigt in diesem Buch ganz genau, wie ClickFunnels auf über 100.000 Kunden gewachsen ist. Denn viele Leute denken, dass Facebook- und YouTube- Werbung dahinter steckt und tatsächlich stellt er ein ganz anderes Konzept vor, das ganz spannend zu lesen war. Jetzt hatte ich jedenfalls die Chance sein drittes Buch “Traffic Secrets” mal in Ruhe durchzulesen und die wichtigsten Punkte für dich zusammen zu fassen. Denn wir wollen einmal schauen, wie du das ganze für dich selbst umsetzen kannst. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Du musst deinen Wunschkunden kennen! Wenn du nicht weißt, nach wem du suchst, bringt das alles nichts! Ganz häuft sehe ich bei selbstständigen Beratern, dass sie denken, dass sie eigentlich jedem helfen können und genau das ist das große Problem. Wenn man nicht weiß, wonach man sucht, kann man auch von diesen Leuten keine Aufmerksamkeit und somit keine Anfragen bekommen. Eine coole Übung, die Russell in seinem Buch vorschlägt ist, die Unterscheidung von “weg von Motivation” und “hin zu Motivation” und sich dazu eine Liste anzulegen. Zum einen brauchst du eine klare Vorstellung, wen du eigentlich erreichen möchtest. Zum anderen gibt es Menschen, die eine “weg von Motivation” haben, zu einem bestimmten Schmerz. Beispiel: Ich habe keine Lust mehr auf meinen Job. Mein Chef nervt mich. Alle anderen verdienen mehr Geld. Das sind alles Dinge, die einen dazu bewegen, aus dem Schmerz heraus etwas zu ändern - also die “weg von Motivation” - weg von dem Schmerz. Dann gibt es Leute, die eine “hin zu Motivation entwickeln. Beispiel: Ich möchte mein Traumhaus kaufen. Ich möchte meine Firma soweit wachsen lassen, dass ich mehr Einfluss auf diese Welt habe. Deshalb überlege dir, wer eigentlich deine Wunschkunden sind, so konkret wie möglich und mache dann diese beiden Listen auf. Bestenfalls vergleichst du das mit dir selbst: Was waren deine Schmerzpunkte und wo wolltest du hin? 70-80% der Menschen haben eine “weg von - Motivation”. Schmerz ist häufig der größte Motivator. Vermutlich gibt es lediglich 20-30%, die eine “hin zu - Motivation haben”, die also etwas bestimmtes erreichen möchten. Und die zieht so doll, dass sie loslegen möchten. Deshalb ist diese Liste so wichtig. Sie haben beide dasselbe Ziel, aber sie haben komplett unterschiedliche Motivationen. Idee 2: Wo du deine Wunschkunden findest. Wenn du weißt, wer dein Wunschkunde ist und du wirklich weißt, wen du erreichen möchtest, dann ist der nächste Schritt sich zu überlegen, wo sich deine Wunschkunden heute schon treffen. Ein Beispiel, das Russell dazu bringt ist, dass er selbst gerne Wrestling betrieben hat. Und seine Wunschkunden waren so gut wie alle auf einem Blog, nennen wir es mal “wrestling.com”. Da gabe es zu diesem Thema immer die neuesten Highlights, was ja auch nachvollziehbar ist. Da kam die Idee her, dass du eben nicht komplett bei 0 anfangen musst, sondern erstmal überlegen musst, wer heute schon die Aufmerksamkeit deiner Wunschkunden hat und wo sie sich treffen. Das bedeutet, auf welchen Websites ist dein Wunschkunde unterwegs? Welche Podcasts hört er? In welchen Facebook-Gruppen ist er unterwegs? usw. Hier machst du am besten eine komplette Liste an Plattformen fertig. Die Idee dahinter ist, sich “Dream 100” aufzubauen. Das sind die 100 Personen, die heute schon den Zugang zu deinen Wunschkunden haben. Wenn du nur Kontakt zu diesen Leuten hättest, und diese dein Angebot ihrer Gruppe vorstellen würden, dann hättest du auf Anhieb tausende von Menschen erreicht. Das ist ein super spannender Gedanke. Idee 3: Wie du in die Dream 100 kommst - die 1. Möglichkeit Buy your way in. Das bedeutet, man kauft sich ein Stück weit ein. Das kann so etwas sein wie: Du suchst Leute, die selbstständig werden wollen. Die meisten befinden sich eventuell auf Seiten von Tony Robbins. Also gehst du hin und schaltest Werbung (z.B. auf Facebook) für Leute, die Tony Robbins gut finden. Auf Instagram könntest du einen erfolgreichen und großen Account fragen, ob sie einen sogenannten Shoutout für dich machen könnten. Hier bezahlst du dieser Person dann einen Preis X und der macht Promo für dich. Das ist allerdings der unspannendere Weg. Idee 4: Wie du in die Dream 100 kommst - die 2. Möglichkeit. Work your Way in. Das ist für mich die wesentlich spannendere Variante. Dabei ist die Idee, die Leute in deine Show einzuladen und zu interviewen. Das bedeutet, du suchst dir die Leute aus deiner Dream 100 Liste, die du im vorhinein erstellt hast heraus und lädst sie zu einem Interview ein. Viele Leute denken immer, dass sie bei der anderen Person im Interview sein müssen. Aber das ist ein absoluter Trugschluss. Was nämlich passiert ist, dass dein Interviewpartner natürlich auf seinen Kanälen feiert, dass er in deinem Interview war. Somit kommt seine Zielgruppe bei dir vorbei, um sich dieses Interview anzuhören/-lesen/-schauen. TRAFFIC SECRETS VON Russell Brunson Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    19 MB
    17:09
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    #315 - Wie du zum Influencer auf LinkedIn wirst - 4 Hacks

    Falls du bei LinkedIn noch kein Profil hast, so kann ich dir nur empfehlen, dir eines anzulegen. Die Plattform ist sehr cool und wird in der Zukunft immer wichtiger. Wenn du für dein Business ein cooles Netzwerk und gute Diskussionen haben möchtest, dann komm auf jeden Fall auf diese Plattform, denn es macht eine Menge spaß! In dieser Podcastfolge möchte ich dir 4 Tipps bzw. Hacks für LinkedIn mitgeben. Der ein oder andere kennt diese vielleicht schon und für andere ist dies vielleicht sogar komplettes Neuland. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: LinkedIn Formel für die gezielte Suche nach Personen. Der Sales Navigator ist eine Funktion oder Erweiterung auf LinkedIn, bei der man Leute noch viel gezielter finden kann. Damit geht natürlich noch eine Menge mehr, aber man sehr spezifisch nach Menschen suchen. Wer bei LinkedIn aber viel über die Suche arbeitet und den Sales-Navigator nicht besitzt, so ist diese Standardsuche doch schon ein wenig eingeschränkt. Man kann sie aber noch ein wenig ausreizen, in der du oben in der Suchleiste einfach Suchoperatoren hinzufügen kannst. Falls du genau weißt, wer deine Zielgruppe ist bzw. wen du auf LinkedIn suchst, dann ist das höchst interessant für dich. Was sind Suchoperatoren? Suchoperatoren sind Begriffe, mit denen Du gezielter suchst. Du kannst also in die Suchleiste “Hamburg” eingeben und du erhältst ein Netzwerk aus der Hamburger Umgebung. Wenn du ausführlicher suchen möchtest, so gibst du “Hamburg and Geschäftsführer”. Jetzt spuckt die Suchmaschine dir alle Geschäftsführer aus Hamburg aus. Wichtig ist also immer ein “and” zwischen die Begriffe zu setzen. Das ist jetzt natürlich noch keine Magie, denn du könntest einfach “Geschäftsführer” in der Suche eingeben und in der Lokalität “Hamburg”. Jetzt kommt aber der Trick, denn du kannst aus diesen Geschäftsführern aus Hamburg auch Menschen ausgrenzen indem du das Wort “not” dahinter setzt. Beispiel: “Hamburg and Geschäftsführer not Bachelor” - falls du also keine studierten Geschäftsführer aus Hamburg suchst, kannst du diese somit ausfiltern und die Suche spuckt dir alle Nicht-Akademiker aus. Idee 2: Tritt in eine “Engagement”-Gruppe ein, um den Algorithmus auszutricksen. Wenn du Content auf LinkedIn hochlädst, dann ist es sehr wichtig, dass dieser in die Masse geht, damit du Kommentare und Likes erhältst. Dass das das Ziel ist, sollte wohl jeder verstanden haben. Was hierbei ganz wichtig ist ist, dass die Likes zu deinem Post in der ersten Stunde eintrudeln. Und das liegt daran, dass der Algorithmus vor allem in der ersten Stunde nach absetzen des Posts schaut, was dort passiert und entscheidet dann, wie sehr er den Post noch in den nächsten Stunden oder am nächsten Tag sichtbar macht. Das bedeutet im Klartext, dass es für dich sehr gut laufen kann, wenn du zum Beispiel in einer “Engagement”-Gruppe bist. Diese committen sich zum Beispiel einmal in der Woche etwas hochzuladen und die Leute aus dieser Gruppe kommentieren und liken deinen Post. Es könnte natürlich passieren dass der Algorithmus das irgendwann “spitz kriegt”, dass da immer dieselben Leute interagieren. Zumindest am Anfang kann man das aber tun, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen. Idee 3: Kommentieren, kommentieren und kommentieren. Kommentieren kann jetzt alles sein: Vom Kommentieren deines eigenen Posts bis hin zu Kommentaren unter anderen Posts. Es ist extrem wichtig, auch bei anderen Posts zu kommentieren, weil andere Leute das lesen und daraufhin dein Profil. Wenn du also was richtig cooles kommentierst, dann erweckt das Aufmerksamkeit. Wenn aber andere unter deinem Post kommentieren, dann ist das die Einladung deinen eigenen Post zu pushen und den Score in die Höhe zu treiben, indem du auf diese Kommentare antwortest! Beantworte also jeden Kommentar unter deinem Post. Auf diese Weise holst du jeden Kommentator ab und pushst gleichzeitig deinen eigenen Post. Idee 4: Die relevantesten Inhalte der letzten Stunden. Es gibt eine Funktion bei LinkedIn, die dir die relevantesten Inhalte der letzten Stunden aufzeigt. Und zwar gehst du dafür oben in den Reiter neben der Suche und klickst auf “Mehr” und es erscheint ein Menüpunkt “Inhalte”. Da klickst du drauf und es öffnen sich, wie erwähnt, die relevantesten Inhalte der letzten Stunden zu einem spezifischen Thema. Du könntest beispielsweise “Leadership” oben eintippen und dann auf “Inhalte” klicken und du siehst nur Posts zum Thema Leadership. Auch hier solltest du kommentieren und noch mehr kommentieren. Gib deinen Senf dazu und gib schlaue Kommentare ab. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    26 MB
    23:53
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    #314: Sexismus pur? Alleine unter Männern - Meine Learnings nach 2 Jahren

    Vergangenes Wochenende habe ich einen massiven Fehler begangen - denn ich war Freitag UND Samstag aus und ich merke das heute immer noch. Alle sagen “ich bin zu alt für sowas”, aber bei mir war das tatsächlich schon immer so. Wenn es darum geht lange wach zu bleiben, dann bin ich eine richtige Oma. Ich weiß noch ganz genau, wie mir meine Freundin in der 5. Klasse erzählte, dass sie bis 2 Uhr aufbleiben durfte und ich dachte mir damals schon: Warum zur Hölle sollte man überhaupt solange wach bleiben wollen?! Jedenfalls komme ich gerade wieder bei den Wachen und Energetischen an und deshalb freue ich mich riesig auf diese Podcastfolge. Wenn du in der letzten Woche in der Folge #311: Ich kann es nicht mehr hören...Bye-bye Schreibblockaden zugehört hast, dann weißt du, dass ein paar Themen für diesen Podcast zur Auswahl standen. Und einer davon war “ Was ich daraus gelernt habe, nur mit Männern zusammenzuarbeiten und welche Schäden ich davon vielleicht genommen habe” - deshalb möchte ich heute mit dir über dieses Thema sprechen, denn ich kann mir vorstellen, dass auch du von meinen Learnings profitieren wirst. Hier gibt es einige Fähigkeiten und Stärken, die auch dir in der ein oder anderen Situation helfen können. Ich muss sagen, dass wir hier ein ganz besonderes Arbeitsklima haben und tatsächlich ist es schon sehr positiv und sehr energetisch. Aber ich glaube, wenn du nur einen einzigen Tag hier wärst, dann würdest du verstehen, wieso es sich für mich manchmal so anfühlt, als wäre ich im Zoo :-) Bevor wir ins Thema einsteigen möchte ich aber einen kleinen Disclaimer platzieren. Denn ich weiß, dass das Gender-Thema aktuell heiß diskutiert wird und eigentlich kann ich in dieser Folge nur ins Fettnäpfchen treten - vor allem bei dem Titel. Wenn du die Punkte später hörst, dann sieht es vielleicht etwas anders aus, weil Klischees natürlich absolut polarisierend sind. Sollten dich diese Themen triggern, dann kann ich dir empfehlen, dass du diese Folge einfach überspringst und bei der nächsten Folge wieder reinhörst. Meine Intention ist es nicht diskriminierend zu sein oder jemanden auszugrenzen bzw. stigmatisierend zu sein, sondern egal wie gut du dich identifizierst: Ich bin absolut happy, wenn du happy bist. Ich habe auf jeden Fall ein paar Punkte mitgebracht, die ich in den vergangen zwei Jahren in Mitte dieses Löwenrudels lernen durfte. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Bestätigung von innen heraus - hoffe nicht darauf, Bestätigung von außen zu bekommen. Das ist der Punkt, der mir am allerschwersten gefallen ist. Vorher war ich es gewohnt, relativ viel Bestätigung zu bekommen und das gab es auf einmal nicht mehr. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr mich das am Anfang verunsichert hat. Du musst dir vorstellen: Ich kam direkt aus dem Studium und hatte auf einmal eine Testosteron-Bande gefühlte 24 Stunden um mich herum und musst auf einmal Aufgaben lösen, mit denen ich vorher noch nie zu tun hatte. Einschüchterung war nie ein Adjektiv, mit dem ich mich vorher beschrieben hätte, aber in so vielen Situationen war ich auf einmal eben genau das: Unsicher und schüchtern. Und ganz oft bin ich abends ins Bett gegangen und habe mir Sorgen gemacht, ob ich überhaupt einen guten Job mache. Um ehrlich zu sein, passiert das immer noch häufig, aber vor allem am Anfang habe ich sehr darunter gelitten. Es geht in der Regel immer straight forward - was ich persönlich gelernt habe ist, dass ich mein Urvertrauen in meine Fähigkeiten und den Stolz auf meine Arbeit nicht von außen abhängig machen möchte, sondern aus mir selbst herausholgen kann. Bestätigung fordere ich mittlerweile ein! Wenn ich mir unsicher bin, dann frage ich nach. Wenn ich über Erfolge philosophieren möchte, dann initiiere ich das. Ich erwarte nicht mehr, dass das von außen kommt oder dass das für andere auch selbstverständlich ist. Idee 2: Jungs sind seeeehr ehrlich! Wenn du Mist baust, dann sind die Jungs sehr schnell, um das zu äußern. Und das tut manchmal richtig weh! Solche Ansagen wie: “Das war Mist, mach das nie wieder!” Das kriegt man dann auch zu hören. Auch bei Outfits bekommt man da öfters was zu hören - hier ist brutale Ehrlichkeit sehr gegeben. Was ich daraus lernen durfte ist, dass es einen Unterschied zwischen Kritik an der Sache und Kritik an der Person gibt. Ganz rational kognitiv ist das wahrscheinlich den meisten bewusst, aber das dann zu leben ist noch eine andere Sache. Wenn es mal einen auf den Deckel gibt für mein persönliches Fehlverhalten, dann heißt das nicht, dass ich als Person schlecht bin oder nicht mehr gemocht werde. Bei mir ist es so, dass mir das extrem wichtig ist, gemocht zu werden und da habe ich dann teilweise gezweifelt. Manchmal hatte ich dann auch das Gefühl, da wird noch etwas nachgetragen, aber das war eben nur mein Gefühl. Wenn man mit Männern einmal was geklärt hat, dann ist das auch geklärt. Da wird nichts mehr nachzutragen und das schätze ich mittlerweile wirklich sehr! Idee 3: Mittelmaß wird nicht geduldet! Die Männer in unserer Runde akzeptieren weder Mittelmaß noch kleines Denken. Und das finde ich wirklich wunderbar! Sie erinnern mich täglich an meine eigenen Ansprüche und an meine großen Visionen und keiner duldet von mir auch etwas geringeres. Das ist für mich oder war für mich nicht selbstverständlich. Ich persönlich komme eher aus einer Umgebung, in der eher immer klein gedacht wird. Vielleicht ist es die Kleinstadt. Vielleicht ist es die “Schicht”, in der ich groß geworden bin. Aber bei uns war Sicherheit immer das oberste Gut und man will bloß nicht so richtig auffallen. Ich durfte das hier zum ersten Mal anders erleben. Denn wenn du hier klein denkst, dann wirst du herausgefordert. Warum sollten da Grenzen sein? Wenn du hier sagst, dass du vom Haus am Strand träumst, dann wirst du gefragt: Warum denn bitte nicht gleich die ganze Insel? Ja, vielleicht mag das mit diesem protzigen Beispiel etwas spinnerhaft klingen, aber: Was wäre grundsätzlich wohl alles möglich, wenn man mal alle gedanklichen oder auch gesellschaftlichen Limitationen beiseite schiebt? Warum eigentlich nicht die Insel? Das ist dann die eigentliche Frage. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    24 MB
    22:08
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    #313: Die 5 größten Fehler der Selbständigkeit

    In dieser Podcastfolge führen dich A.C. und Robert durch die 5 größten Fehler, die du in der Selbständigkeit machen kannst, damit du eben nicht in die Falle tappst und diese durchstehen musst. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Fehler 1: Falscher Fokus. Tatsächlich ist der Fokus die größte Herausforderung, weil man so viele Baustellen gleichzeitig hat. Bestenfalls fokussiert man sich nämlich auf das Wesentliche. Es gibt diesen Begriff “umsatzproduzierende Tätigkeiten”. Das ist ein sehr gutes Konzept, um sich darüber Gedanken zu machen, welche Prozesse in deinem Unternehmen bzw. in deiner Selbstständigkeit am Ende auch zu Umsatz führen und sich darauf zu konzentrieren. Dazu können wir das Buch “Essentialism” empfehlen. Hilfreich ist hier auch die Flywheel-Strategie, über die wir bereits gesprochen haben . Robert führt auch gerne eine Not-To-Do-Liste - Versuche es mal. Fehler 2: Der Schreibtisch. Die größte Schwierigkeit, die Robert hatte als er anfing, war rauszugehen. Das passiert ganz vielen Leuten. Denn sie denken, dass sie erst einmal ein ganz perfektes Angebot brauchen und erst dann gehen sie raus und führen die Gespräche. Dabei sind das alles Dinge, die einen zurückhalten rauszugehen, weil man wirklich Angst hat. Man fühlt sich nicht bereit. Wir suchen ständig nach Dingen, die vorher noch zu erledigen sind, bevor…. Die meisten versuchen also tatsächlich, ihren Wunschkunden oder Interessenten am Schreibtisch herauszufinden. Wenn Robert von vorne beginnen würde, dann würde er raus gehen und erst einmal Gespräche führen, um herauszufinden, mit wem er zusammenarbeiten möchte. Fehler 3: Sein Angebot in den Mittelpunkt stellen. Man denkt sehr in Angeboten oder auch in Produkten. Was aber immer dahinter steckt, ist ein Problem oder ein gewünschtes Ergebnis, das Menschen haben wollen. Auch Robert hat am Anfang in Gesprächen immer versucht, sein Angebot zu präsentieren. Was er dann aber später realisiert hat ist, dass man eigentlich nur zuhören muss und den Leuten dann das geben muss, was sie brauchen in ihrer Situation. Das natürlich immer nur, wenn du dieser Person tatsächlich helfen kannst. Fehler 4: Zu schnell aufgeben. Tobias Beck hat hier einmal so schön gesagt “Wenn man einmal den Weg der Selbstständigkeit und der Persönlichkeitsentwicklung beschreitet, dann ist es so, als ob man durch eine Tür schreitet und diese geht hinter einem zu. Es gibt kein Zurück mehr.” - Sehr schön gesagt, Tobi. Aber ein großes Thema ist tatsächlich, dass sich viele von der Meinung anderer Menschen beeinflussen lassen. Dabei darf man nicht aus den Augen verlieren, dass die meisten, die gegen deine Selbstständigkeit sind, selbst meist angestellt sind. Sie gehen nicht in deinen Schuhen und daher solltest du nicht so schnell aufgeben - auch wenn die Zeiten manchmal schwierig sind. Fehler 5: Angst vor dem Verkaufen. Es reicht nicht, “nur” Experte in seinem Fach zu sein. Am Ende läuft es doch immer darauf hinaus, dass du auch dein Produkt bzw. deine Dienstleistung verkaufen willst. In diesem Bereich solltest du dich also weiterbilden, denn ohne Verkauf wirst du scheitern. Hinter dieser Angst vor dem Verkaufen liegen unglaublich viele Glaubenssätze. Mit Persönlichkeitsentwicklung kannst du dem entgegenwirken. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    11 MB
    08:23
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    #312: Wie sinnvoll ist täglicher Content auf LinkedIn?

    Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich tatsächlich täglich Content auf LinkedIn hochlade und mir das mega Spaß macht. Die Downside davon ist, dass ich natürlich auch eine Menge Gegenwinde bekomme. Denn es gibt so einige Leute, die mich anscheinend nicht so sehr feiern und sich fragen, wieso ich nun “so laut schreie” - also so viele Dinge poste. Aber die Gegenseite überwiegt und dieser Effekt ist mega! Deshalb möchte ich dir heute erklären, warum das so wichtig ist und wie das ganze ausschaut. LinkedIn ist meine absolute Domäne und deshalb möchte ich dir heute meine Insights dazu geben, wie sinnvoll täglicher Content auf LinkedIn ist. Du wirst wahrscheinlich auch andere Plattformen verwenden, aber mein Thema ist eben LinkedIn. Die Geschichte ist: Ich habe es vorher nur einmal die Woche geschafft, Content zu produzieren und irgendetwas hochzuladen. Das bedeutet, ich habe damals vielleicht ein Video hochgeladen. Darüber wurde dann 3 Tage diskutiert. Und dann waren 5 Tage lang erstmal wieder gar nichts los. Ich habe weder Kommentare noch sonst etwas bekommen. Seitdem ich aber täglich poste, ist folgendes passiert: Ich poste am Montag etwas und das wird am Freitag noch kommentiert oder geliked. Der Algorithmus bei LinkedIn fängt an mich zu lieben! Das ist richtig cool, aber auf der anderen Seite kommt gerade ein Suchtgefühl in mir auf. Denn wenn ich mich jetzt bei LinkedIn einlogge, dann habe ich immer eine Notification. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Warum ist es also so wichtig, täglich zu posten? Es hat einen Zinseszinseffekt: Wenn du Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag etwas hochlädst, dann hast du am Freitag noch auf allen Posts Kommentare und Likes. Dann kommentierst du selbst nochmal etwas unter deinem Beitrag von Montag und dann ist da auch wieder was los. Dasselbe gilt für die Posts der anderen Tage. Du verstehst, worauf ich hinaus will. Idee 2: Wie du deinen Content vorplanst. Natürlich ist es beim “Anfänger” einfacher, einmal die Woche zu posten. Und auch ich habe mich gefragt, wie ich das bloß hinbekommen soll, täglich zu posten. Aber mittlerweile nutze ich ein Tool namens “Hootsuite” und plane so meine Beiträge vor. Ich kannte dieses Tool zwar schon vorher, aber irgendwie hatte ich mich immer dagegen gewehrt. Aber jetzt habe ich mir vorerst ein Ziel bis Mitte August gesetzt und will exzessiv schauen, wie weit ich es bei LinkedIn treiben kann. Idee 3: Es gibt 3 Kategorien, aus denen du Content für LinkedIn findest. Kategorie 1: Du musst dein Fachwissen teilen. So zeigst du den Leuten, worin du besonders gut bist. Bei mir sind es beispielsweise Quick-Tipps über LinkedIn, d.h. ich zeige, dass ich die digitale Akquise verstanden habe. In Zukunft könnten dort auch Verkaufstipps landen, aber vorerst bin ich dabei eine Quick-Tipp-Serie aufzubauen. Kategorie 2: Glaubwürdigkeit bzw. den Social Proof aufbauen. Das bedeutet, du zeigst den Leuten, mit wem du unterwegs bist, mit wem du sprichst und wer dir vertraut. Kategorie 3: Bringe deine Persönlichkeit näher. Sprich über deine Vergangenheit und über dich und versuche das mit dem Businesskontext zu verknüpfen. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    26 MB
    24:30
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    #311: Ich kann es nicht mehr hören...Bye-bye Schreibblockaden

    Diese Woche war ich etwas unsicher, welches Thema ich heute mit euch besprechen wollte. Denn es gab mehrere zur Auswahl und ich kann mir auch schon vorstellen, dass in den kommenden Wochen das ein oder andere Thema davon aufgegriffen wird. In der Regel liebe ich es aber einfach mit dem Flow zu gehen und darüber zu sprechen, was mich diese Woche ganz akut bewegt und inspiriert hat. Diese Woche hat mich allerdings etwas emotional mitgenommen und der Flow war irgendwie anders. Und weil das manchmal so ist, habe ich eine Liste mit Themenideen, auf die ich jetzt zurückgreifen musste. Diese 3 Themen standen auf der Liste: Was ich daraus gelernt habe, nur mit Männern zusammenzuarbeiten und welche Schäden ich davon vielleicht genommen habe. Wie ich wieder Lust auf’s Lesen bekommen habe und Kreativität (und genau das ist nun das Thema in dieser Woche geworden) Wenn ich das jetzt so sehe, dann merke ich, dass die ersten beiden Themen etwas spannender klingen. Allerdings geht es bei Kreativität - wenn man es ganz wörtlich nimmt - darum, etwas zu kreieren. Und als Selbstständiger ist es unser Job, wenn man das etwas weiter fasst, Mehrwert zu schaffen. Mir ist dabei aufgefallen, dass ich noch nie etwas von jemandem bewusst über Kreativität gehört habe. Das was ich so mitbekomme handelt immer eher von Strategien und wie man etwas macht oder vermarktet bzw. man bekommt Frameworks, die man dann zu füllen hat. Aber wie man erst einmal auf die Idee kommt, Dinge zu erstellen, wie man diese Frameworks füllen kann und dann gegebenenfalls vermarktet oder strategisch angehen muss, das wird immer als gegeben angesehen. Es werden immer wieder Content Marketingstrategien gezeigt und vielleicht auch grundsätzlich geteilt. Aber wie du dann zum eigentlich zu Inhalt kommst, das ist dann eher wie ein schwarzes Loch. Es wird gezeigt, wie du beispielsweise einen Onlinekurs strukturierst und wie du den umsetzen kannst. Wie du dann aber dein ganzes Wissen tatsächlich bündelst und die Schritte kreierst, die den Unterschied machen… have fun on your own! Deshalb spielt Kreativität beinahe jeden Tag in unserem Leben eine Rolle, aber bewusst klar kommen wir damit nicht. Jeder kennt es: Jedes Mal, wenn es darum geht, etwas zu erschaffen, dann ist man erst einmal blank. So geht es mir zumindest sehr häufig. Kreativität kann man nicht erzwingen. Der ein oder andere ist vielleicht auch mit ein wenig mehr Begabung auf diese Welt gekommen, aber wir müssen es schaffen, diese Kreativität strategisch nutzbar zu machen! Es kann nicht sein, dass ich meinen Job nicht erledige, nur weil ich mich mal wieder nicht danach fühle. Auch wenn es viele Selbstständige nicht wahrhaben wollen, aber es ist auch unser Job sichtbar zu sein und das in der Regel vom guten alten Content. Die meisten starren aber erst einmal auf ihren Bildschirm, wenn sie etwas posten wollen und es tut sich gar nichts. Man verschwendet 30 Minuten, indem man durch seine Bilder scrollt. Das liegt nicht daran, dass du nichts zu sagen hast oder der Aufgabe nicht gewachsen bist. “Embrace your Weird” ist ein Buch, das mir Roberts Frau Farina empfohlen hat und dort habe ich mich einmal eingelesen. Die Goldnuggets aus diesem Buch habe ich mir einmal herausgepickt. Keep Pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    71 MB
    01:10:57
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    #310: Von 0 auf 21 Mitarbeiter | Interview Sternglas Gründer Dustin

    Dustin Fontaine ist Gründer des Uhrenlabels Sternglas und heute zu Gast im Stay Hungry Podcast. Anders als andere Juweliere, stellte Dustin seine Modelle im Oktober 2016 auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter vor, um die nötigen 10.000 Euro für die erste Produktion zusammen zu bekommen. Knapp 120 Menschen beteiligten sich damals an dem Vorverkauf seiner neuen Uhrenmarke “Sternglas”. Das schlichte und zeitlose Design im Bauhaus-Stil, die Wechselarmbänder, der Handaufzug, das Saphirglas sowie der verhältnismäßig niedrige Preis überzeugte die Community. Dustins Uhren brachten auf diese Weise ca. 16.000 Euro ein.. Das Besondere: Dustin verkauft seine Uhren ausschließlich im Direktvertrieb übers Internet. Denn nur deshalb kann er seine Uhren so günstig anbieten. Die digitale Revolution ermöglicht es, Juweliere zu umgehen und die Community in die Entscheidungen mit einzubinden. So bestimmt die Community bei Facebook mit über die Wölbung des Glases, die Größe und das Design des Ziffernblattes. Aber auch er hatte es nicht leicht, denn sein Perfektionismus stand ihm, wie den meisten, immer wieder im Weg. Viele Menschen verlieren sich in kleinen Details, die im “Big Picture” überhaupt keinen Unterschied machen. So hatte auch Dustin viele Ideen, aber irgendwas ließ ihn die Dinge nicht umsetzen. Letztendlich schaffte er es seinen Perfektionismus auszuhebeln, indem er eine Regel implementiert hat. Deshalb spreche ich heute mit Dustin unter anderem darüber, wie diese Regel aussieht, weshalb das Startup beinahe gescheitert wäre, wie er seinen Onlineshop dann an nur einem einzigen Tag fertiggestellt und wie er letztendlich so ein erfolgreiches Unternehmen gegründet hat. Ich hoffe, dass du aus diesem Interview einiges für dich mitnehmen kannst, denn Dustin gibt heute so einige Tipps und Tricks raus. Keep pushing, Dein Robert Auf diesen Kanälen findest du Dustin: LinkedIn Webseite Facebook Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    12 MB
    10:10
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    #309: Dein Privatleben auf LinkedIn teilen

    Ich habe in der vergangenen Woche kurz vor Feierabend einen LinkedIn Post mit einem Tipp abgesetzt, dass es sehr hilfreich ist, auch private Inhalte bei LinkedIn zu teilen. Ich war total überrascht, was danach passiert ist. Denn die Diskussion ist völlig explodiert! Gepostet hatte ich folgendes: “Quick-Tipp: Um schneller bei LinkedIn zu wachsen, veröffentliche nicht nur professionelle Inhalte. Teile dein Privatleben (Urlaub, Lunch Dates & Co.) in deinem Netzwerk. People buy from People they trust. Durch Einblicke in dein Leben entsteht Nähe und Nähe verschafft dir einen Vorsprung gegenüber deinen Mitbewerbern. Was ist deine Meinung dazu? ” In nur 2 Tagen haben sich 6.000 Ansichten mit 60 Kommentaren zusammengetan. An den Kommentaren merkt man aber erst, wie kontrovers dieses Thema für einige ist bzw. wie fern es für manche ist, private Inhalte über LinkedIn zu teilen. Auch du wirst hierzu deine Meinung haben und ich möchte heute einmal ausführen, warum es so wichtig ist, das zu tun. Keep pushing, Dein Nils Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Finde deine “Business-Life-Ratio. Wir geben unseren Kunden, die gerade mit ihrem Content starten, immer den Tipp beispielsweise in Woche 1 etwas businessrelevantes und in der nächsten Woche etwas aus dem Leben bzw. etwas privates zu posten. Das kann natürlich auch immer mit dem Business verknüpft sein. Beispiel: “Ich war in den Bergen und habe mir dabei Gedanken über Führungskompetenzen gemacht und bin dabei auf folgende Idee gekommen” oder ein Bild vom Urlaub in Mikonos zu posten und zu sagen “Hey, ich lese gerade dieses und jenes Buch - welches Buch liest du im Urlaub?” oder ähnliches - du verstehst, worauf ich hinaus will. So etwas kann man immer machen. Die Idee ist dabei, Menschen auch Einblicke ins Privatleben zu geben bzw. hinter deine Person zu blicken. Die Idee ist nicht, deinen Unmut auf LinkedIn zu äußern, wenn der HSV am Wochenende verloren hat. Idee 2: Auch Fach- und Führungskräfte haben ein Privatleben. Jedenfalls habe ich zu meinem Post relativ viel Kritik erhalten. Einer der mir besonders aufgefallen ist schrieb folgendes: Hast du kein Privatleben, das du auf Facebook teilen kannst?” Das war Crazy und viele haben tatsächlich auf Facebook verwiesen. Mein erster Gedanke dazu war: Who the f*** is on Facebook?! Das Ding habe ich ewig nicht mehr angeschmissen. Wir haben den Account nur, um uns irgendwo damit einloggen können, aber am Ende des Tages ist doch fast niemand mehr auf Facebook aktiv - ich jedenfalls nicht. Noch jemand verwies dann auf die AGBs von LinkedIn, dass es ein Netzwerk für Fach- und Führungskräfte wäre und er nochmal in den AGBs nachgelesen hätte, dass entsprechend andere Beiträge tatsächlich dort nichts zu suchen hätten. Das steht da natürlich überhaupt nicht drin. Lass dich also nicht verunsichern, denn auch Fach- und Führungskräfte haben ein Privatleben und wollen eine Person kennenlernen. Wenn du das ähnlich siehst, wie die Leute aus diesen Kommentaren, das man Privates nicht in LinkedIn postet, dann kann ich dir nur mitgeben - und das sage ich jetzt frei Schnauze: Aus meiner Sicht ist es dumm, das nicht zu tun. Denn gerade die persönliche Seite zu zeigen und sich somit abzugrenzen ist deine Superkraft. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
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    23:46
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    #308: Hör auf dich zu bremsen! Hast du das Impostor-Syndrom?

    Letzte Woche hatten wir ja mein Interview mit Robert im Podcast und diese zweiwöchige Abstinenz vom Mikrofon habe ich schon bemerkt. Ich muss zugeben: Obwohl ich es eigentlich liebe, diese Folgen aufzunehmen, ich teilweise merke, wie ich mir dann doch manchmal quasi ein Bein stelle. Ich weiß, dass mir diese Folgen Spaß machen und ich weiß durch das Feedback mittlerweile auch, dass meine Podcastfolgen ganz gut ankommen. Bei dem Feedback, das ich bekomme, geht mir sowas von das Herz auf! Das sind - so schnulzig es klingt - die Dinge, für die ich morgens aufstehe. Um jetzt aber mal ganz ehrlich zu sein: Ich müsste doch eigentlich jede Woche voller Vorfreude in die Vorbereitung und in die Aufnahme starten. Aber es ist nicht so. Ich schiebe das häufig heraus und wenn ich diese Deadline nicht im Nacken und das Commitment mit Robert hätte, dann wüsste ich ehrlich gesagt nicht, ob die Folgen so regelmäßig im Wochenrhythmus online gehen würden. Ich weiß nicht, ob du das auch von dir kennst, aber ich erwische mich relativ häufig dabei, wie ich mir quasi selbst einen Stock in die Speichen werfe. Wie ich eigentlich ganz genau weiß, was zu tun ist, um “erfolgreich” zu sein, ich es aber aus rational völlig unbegreiflichen Gründen dann doch einfach nicht mache. Und eben genau diese absolut schwachsinnige Prokrastination ist Teil eines für viele dunklen Geheimnisses, über das ich heute in dieser Folge sprechen möchte. Keep pushing, Deine A.C. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Warum der Traum von Selbstständigkeit für viele nur ein Traum bleibt. Hier kommt das oben bereits erwähnt dunkle Geheimnis ins Spiel - nämlich das Impostor Syndrom. Oder auch ganz hart übersetzt: Das Hochstaplersyndrom. Das sind die Selbstzweifel, die einen glauben lassen, dass man von allen anderen wahrscheinlich überschätzt wurde. Dass man einfach nur Glück hatte oder der Zufall vor der Tür stand. Idee 2: Über Komfortzonen und Bescheidenheit. Wenn du diesen Podcast gerade hörst, dass ist es absolut wahrscheinlich, dass auch du diese ekligen Selbstzweifel kennst. Fakt ist, dass diese Zweifel mit verstärkter Häufigkeit auftreten, je mehr du aus deiner Komfortzone trittst. Wenn du täglich solide deine Briefe weg faltest, dann gibt es da auch wenig Raum für Selbstüberschätzung. Sachen, die neu sind, die größerer Berufung sind als Dinge, die man einfach adaptieren kann, die pushen uns aus der Komfortzone heraus. Hinzu kommt aber auch, dass es gesellschaftlich sowas von angesehen ist bescheiden zu sein und man Komplimente eher immer mit einem “Ach, das war doch nicht so viel” abtut. Wenn man das immer und immer wieder tut, dann wird das für einen einfach irgendwann Realität. Und dann fängt man selbst irgendwann an zu glauben, dass man vielleicht einfach nur Glück hatte. Idee 3: Bloß keine schlafenden Hunde wecken! - Das Hochstapler-Syndrom. Das Impostor-Syndrom hat rein gar nichts mit mangelndem Selbstbewusstsein oder mangelnder Kompetenz zu tun. Es ist sogar absolut normal und typisch in ambitionierten Menschen die Neues wagen. Es ist auch noch wahrscheinlich, dass du dich damit alleine fühlst. Denn wer sich öfter durch Zufall oder Glück in zu guten Positionen sieht, der wird wohl den Teufel tun, sich selbst auch noch zu “busten”. Schließlich weckt doch niemand schlafende Hunde und riskiert, dass sein Gerüst der vermeintlichen Zufälle zusammenbrechen könnte. Damit bist du allerdings nicht alleine. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    59 MB
    58:34
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    #307: 393.000 INSTAGRAM FOLLOWER? Interview JUSTUS HANSEN

    Justus F. Hansen hat sich die letzten Jahre darauf konzentriert, seine Leidenschaft zu klassischer Herrenmode und den damit verbundenen Lifestyle via Social Media zu teilen und sich als Experte in diesem Bereich zu platzieren. Instagram ist eine der kompetitivsten Plattformen unserer Zeit, jedoch schaffte es es Stand Heute, knapp 400.000 Leute von sich, seiner Persönlichkeit und Outfits zu überzeugen. Mittlerweile ist es der drittgrößte Einzelaccount in diesem Bereich weltweit und neben etlichen Publikationen in Magazinen wie GQ, Vogue und Robb Report hat er es geschafft, Marken wie Bentley, Montblanc, Chopard und BMW zu seinen Kunden zählen zu dürfen. Schon immer war es sein Ziel, sich stetig weiterzuentwickeln und so kam Ende 2019 die Entscheidung ganz natürlich, seine Kompetenzen und jahrelange Erfahrung im Bereich Außenwirkung, Kommunikation und Etikette zusammen mit dem IT-Branchenkenner Noël Lohrey zugänglich zu machen. Im Rahmen von individuellen Business-Coachings bereitet er ambitionierte IT-Consultants darauf vor, die wichtigsten Eigenschaften auszubilden, um die nächsten Sprossen der Karriereleiter aufzusteigen und führende Positionen einnehmen zu können. Heute ist Justus F. Hansen bei mir im Interview und ich werde versuchen hinter seine Kulissen zu schauen. Wie bereits erwähnt hat Justus knapp 400.000 Follower auf Instagram - 393.000 um genau zu sein - und deshalb wollen wir gemeinsam herausfinden, wie er das gemacht hat und wie viel Arbeit dahinter steckt. Denn eines kann ich vorwegnehmen: Justus hat 6 Jahre lang jeden Tag einen Post für Instagram fertig gemacht. Für den ein oder anderen hört sich das ganz entspannt an, aber wenn man einen Post mit Professionalität erstellt, dann ist es doch gar nicht mehr so entspannt. Ich freue mich, wenn du hier einiges für deine Social Media Kanäle mitnehmen kannst! Keep pushing, Dein Robert Auf diesen Kanälen findest du Justus: LinkedIn Instagram Facebook Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    36 MB
    34:10
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    #306: Angebotspräsentation leicht gemacht [YouTube Audio]

    Vor ungefähr zwei Jahren muss es gewesen sein, da kam Nils aus dem Vertrieb in unser Büro herein marschiert und meinte “Robert, ich mach das!” Er hat viele Telefonate geführt und da war schon hier und da ein Abschluss mit dabei. Also wollte ich mal reinhören, was Nils den Leuten erzählt und was soll ich sagen - ein solider Pitch! Nachdem wir daran ein wenig gefeilt haben, können wir sagen, dass die Kunst darin liegt weniger zu sagen. Und vielen Leuten fällt es gerade am Anfang sehr schwer, ihr Angebot richtig zu präsentieren. Hier müsste man irgendwie eine Formel für sich finden, um das umzusetzen - und genau diese Formel werden wir dir heute präsentieren. Gemeinsam mit Nils werden wir dir heute DIE Pitch-Formel mit an die Hand geben. Früher haben wir die Gespräche persönlich gemacht, wenn es dann zur Zusammenarbeit kommt. Mittlerweile machen wir das nur noch per Zoom. Wenn Nils hier reflektiert, dann waren bei den Gesprächen per Telefon immer Unsicherheit dabei. Vielleicht lag es daran, dass man das Gesicht des Gegenübers nicht sieht. Wichtig ist, dass du deinem Kunden vermittelst, wie die Zusammenarbeit aussieht und zwar mit allen Eventualitäten. Denn du verkaufst Sicherheit, ohne dass dein Kunde Angst hat irgendwo verloren zu gehen. Was viele Leute mit Verkaufen verbinden ist, dass man überrumpelt und vollgequatscht wird. Deshalb sprechen wir heute darüber, wie du deinem Gegenüber gegenübertreten solltest. Um ein Beispiel zu nehmen: Ein Arzt ist der beste Verkäufer der Welt. Denn er hört zu, überlegt kurz und sagt dir dann direkt, wie die weitere Vorgehensweise ist. Er quatscht seinen Patienten nicht erst eine Stunde lang voll. Nils und ich sagen dir heute,, wie du dein Angebot richtig vorstellst, damit der Interessent bei dir bleibt; wie du den Preis für dein Angebot vertrittst, ohne deinen Interessenten zu verlieren; wie du das Ergebnis, das dein Interessent aus der Zusammenarbeit mit dir erwarten kann, vermittelst und einiges mehr. Keep pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    46 MB
    45:20
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    #305: Die Abrechnung: 2 Jahre Start-Up - Ausbeute oder New Work?

    Gerade heute führte ich ein paar Kundengespräche und diese haben ganz große Komplimente in Richtung von A.C. ausgesprochen. Denn was sie bei uns im Team tut, ist einfach unglaublich beeindruckend. Und das passt auch ganz gut, weshalb auch diese Folge eine sehr Besondere ist. Denn heute arbeiten A.C. und ich auf den Tag genau seit 2 Jahren zusammen. A.C. war tatsächlich eine meiner ersten Mitarbeiter, denn ich war zu der Zeit noch als “One-Man-Show” unterwegs und fing gerade erst an mit meinem Unternehmen zu wachsen. Dabei habe ich mit ihr einen unglaublichen Jackpot erwischt. Auch für A.C. hat sich im Laufe ihrer Karriere alles um 180 Grad gedreht. Denn sie hatte vor Leaders Media zunächst im Sales gearbeitet. Allerdings hat sie dort eher die Praktikanten-Aufgaben erledigen müssen und kam so gar nicht dazu, sich mit dem Thema zu beschäftigen, das sie eigentlich interessierte. Jedenfalls kam es dann so, dass sie zu Leaders Media ins Team dazugestoßen ist und nun ist alles anders. Ich habe ihr ganz zu Beginn wirklich unverschämt viel zugemutet. Dabei kamen aber ihre Stärken zum Vorschein. Mittlerweile berät sie Kunden und zwar auch 1:1, geht mit ihnen tief ins Gespräch und entwickelt sie weiter. Außerdem betreibt sie den Podcast mit, managed unsere Virtuellen Assistenten und übernimmt die Orga für sämtliche Events. Mittlerweile ist sie das “Mädchen für alles” - natürlich im guten Sinne ;-) Da A.C. so eine Allrounderin ist, sprechen wir heute einmal darüber, was sie genau bei Leaders Media tut und wie die Zusammenarbeit mit uns läuft. Außerdem steht praktisch jede Firma vor der Herausforderung, wie man gute Mitarbeiter findet und was am Ende auch einen guten Arbeitgeber ausmacht. Das sind alles Themen, mit denen wir uns heute befassen. Deshalb hör auf jeden Fall rein, denn du wirst aus diesem Interview mit A.C. sicherlich einiges für dich mitnehmen können. Keep pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    30 MB
    28:37
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    #304: Meine 5 größten SCHWÄCHEN | REAL TALK

    Alle Leute reden immer darüber, wie perfekt sie sind. Deshalb werde ich heute über meine 5 größten Schwächen reden. Ich habe mir dafür auch seelischen Beistand geholt - A.C. ist heute mit dabei. Denn wenn jemand viel Kontakt mit meinen Schwächen hat, dann ist sie es. Mir ist es aufgefallen, dass so gut wie niemand über seine Schwächen spricht und deshalb habe ich die Tage unser Team befragt, welche Schwächen ich ihrer Meinung nach habe und welche Dinge ich besser machen könnte. Ich war doch ein wenig erschrocken darüber, wie lange diese Liste geworden ist ;-) Keep pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    43 MB
    42:25
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    #303: LINKEDIN 2020 - Profil vs. eigene HOMEPAGE

    Heute werden wir über LinkedIn sprechen. Und zwar habe ich mir dafür Nils ins Interview geholt. Denn wir wollen vor allem darüber sprechen, was zu tun ist, wenn man gerade erst in Richtung digitale Unternehmensberatung oder selbstständiger Berater startet. Was braucht man nun dazu? - LinkedIn oder eine richtige Homepage oder vielleicht auch beides? Aus der Erfahrung heraus, kommt man tatsächlich mit einem LinkedIn Profil aus, aber man benötigt immer auch eine Webseite - zumindest für’s Selbstbewusstsein ;-) Viele Kunden fragen als erstes IMMER, wieso es keine Webseite braucht. Es ist schön eine Webseite zu haben und wer sich eine gestalten mag, der soll es tun. Dabei geht viel Zeit und eventuell auch Geld drauf. Den Tipp, den wir dir hiermit geben möchten ist: Du brauchst es nicht tun. Denn am Ende wird es mit einem Profil auf LinkedIn auch funktionieren. Achte nur darauf, dass dein Profil aussagekräftig und auf dem aktuellsten Stand ist. Weshalb Menschen dich für unseriös halten könnten, wenn du keine Webseite hast, dein LinkedIn Profil dennoch mehr Credibility hat als deine Webseite und weshalb es LinkedIn statt Facebook, Xing oder Instagram sein sollte - darüber sprechen wir in diesem Interview. Aber eines vorneweg: LinkedIn ist tatsächlich die Plattform mit der vereinfachten Möglichkeit auf seine Zielgruppe zuzugreifen. Denn du hast dort einen direkten Hebel auf deine Zielgruppe, ohne irgendwelchen Hashtags und “gedönse” zu folgen. Das funktioniert bei LinkedIn einfach am besten und vor allem zeitsparend. Freu dich auf ein spannendes Gespräch und keep pushing, Dein Robert Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    24 MB
    21:57
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    #302: Storytelling - Überzogene Selbstdarstellung oder Vetrauensmagnet

    Nachdem das Thema letzte Woche etwas privater wurde und eher auf Lifestyle basierte, möchte ich heute eher ein Marketing fachliches Thema durchgehen. Letzte Woche habe ich dir 3 ungewöhnliche Tipps für Selbstoptimierung mitgegeben und heute möchte ich das Storytelling etwas entmystifizieren - ich hoffe, dass ist ein Wort. Es geht heute also um Storytelling - und so sehr ich Marketing auch liebe - ich habe das Gefühl, dass Methoden und Tools in rasender Geschwindigkeit “ausgeschlachtet” werden. Dass die eigentlich coolen und praktischen Sachen zu nervigen Buzzwords werden. Daher möchte ich dir zuerst sagen, was Storytelling nicht für mich ist: Für mich ist Storytelling nicht, aus wenig Inhalt viele Worte zu machen, sich als Held darzustellen und sich maximal zu profilieren. Es ist auch keine Formel, um schnell reich und einflussreich zu werden. Für mich ist Storytelling eine Möglichkeit, Wissen zu vermitteln und nicht nur zu informieren. Es ist seinen Inhalten und seine fachliche Arbeit seine persönliche Dimension und somit Farbe zu geben. Für mich gibt es zwei Arten von Storytelling: Die sogenannte “Heldenreise” und Wissen durch Stories vermitteln. Die Story ist die Möglichkeit langfristig organischen - also ohne bezahlte Werbung - Sog von den Menschen, die dir entsprechen zu erzeugen. Hierauf gehen wir heute etwas genauer ein, denn ich habe das Gefühl, dass diese Bereiche häufig miteinander verschwimmen. Denn alle sprechen vom Storytelling, aber niemand weiß genau, was damit gemeint ist. Wenn ich darüber nachdenke, dann ist das ein ähnliches Phänomen, wie mit der Positionierung. Es gibt also Storytelling auf der einen Seite, mit dem man seine ganze Geschichte, seine Philosophie und auch seine Person in eine Story packt und sich und dem was man tut eine Identität gibt. Und es gibt Storytelling als quasi universelle Technik, um Wissen zu vermitteln - einsetzbar in jede Art von Gesprächen, in dem was du deinen Kunden mitgibst sowie das Thema Content. Darauf, wie du deine Heldengeschichte und deinen Marketingrahmen in eine Heldenreise verpackst, will ich in dieser Folge nicht eingehen. Denn ich denke, dass sich das erst lohnt, alles strategisch auszuformulieren, wenn man schon ganz klar im und auch mit dem Markt positioniert ist. Worüber ich heute spreche ist das Nutzen deiner Story in deinem Content, um deinen Wunschkunden direkt anzusprechen, beim Kunden im Kopf zu bleiben und wirklich einprägsam dein Wissen zu vermitteln. Keep pushing, Deine A.C. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    12 MB
    09:59
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    #301: Facebook-Werbung = Mehr Kunden, weniger Stress?!

    Heute möchte ich mit dir darüber sprechen, ob sich Facebook-Werbung lohnt oder nicht. Denn man kann wirklich sagen, dass wir in den letzten zwei Jahren unheimlich viel Geld bei Mark Zuckerberg und Facebook gelassen haben. Deshalb schauen wir heute einmal, für wen es sich lohnt, sich mit Facebook-Werbung zu beschäftigen und ob es wirklich so interessant ist, wie alle sagen. Ich habe 5 Gründe mitgebracht, die mich überzeugt haben, dass es sich lohnt, sich mit Facebook-Werbung auseinanderzusetzen und frühstmöglich zu verstehen, wie das ganze funktioniert. Keep pushing,, Dein Robert Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Organische Kundengewinnung hat irgendwann einen Deckel. Das ist etwas, was wir bei unseren Kunden sehen. Pro Monat gewinnen sie etwa 3-5 Kunden ohne Probleme durch organische Methoden und zwar unabhängig davon, ob sie auf irgendwelchen Plattformen sichtbar sind oder ob sie direkt Termine vereinbaren. Fakt ist aber, dass das irgendwann einen Deckel hat. Die meisten merken: sie treten auf der Stelle und kommen nicht weiter. Und genau das ist ein Grund, sich einmal mit Facebook-Werbung zu beschäftigen, weil Facebook- Werbung die Möglichkeit bietet, diese Decke zu durchsprengen - im Grunde macht das natürlich jede Form von Werbung, nicht nur bei Facebook. Facebook ist meiner Meinung nach aber die günstigste Form, um an qualifizierte Kunden zu kommen und wir damit in der Vergangenheit die besten Erfahrungen machen konnten. Idee 2: Bringe dich in die bessere Situation. Gerade am Anfang, wenn du dich sichtbar machst, ist es ja meistens so, dass du dem Kunden hinterher rennst, statt, dass der Kunde auf dich zukommt. Durch Facebook-Werbung hast du die Möglichkeit, dass die richtigen Leute deine Werbeanzeigen sehen. Wenn diese gut sind und die Interessenten sich angesprochen fühlen, dann kommen sie auf dich zu. Idee 3: Die Achterbahnfahrt in deinen Umsätzen. Gerade bei den organischen Methoden stellt man fest, dass die Umsätze einer Achterbahnfahrt gleichen. Bei mir gab es Monate, wo ich 8.000 Euro verdient habe. Im nächsten Monat habe ich dann wieder gar nichts verdient und den Monat drauf, dann mal wieder 3.000 Euro. Das war am Anfang eine unglaubliche Frustration. Diese Achterbahnfahrt hat immer wieder dazu geführt, dass ich nachts im Bett wach lag und darüber nachdachte, wie man hier eine gewisse Stabilität reinbringen kann. Ich konnte so einfach nicht gut schlafen. Facebook hat dieses Problem letztendlich gelöst, denn ich weiß einfach, dass durch das Werbebudget bei Facebook, jeden Monat neue Kunden entstehen. Das ist etwas, das sehr viel Sicherheit gibt, ohne einen riesen Zeiteinsatz. Und genau das ist das Schöne daran. Idee 4: Mehr Zeit, mehr Freiheit und weniger Stress. Ich hatte zu Beginn den YouTube Kanal “5 Ideen”. Wenn ich darüber nachdenke, wie lange es gedauert hat, hierüber eine Reichweite aufzubauen - unglaublich. Im Gegensatz dazu lege ich heute bei einem neuen Post ein wenig mehr an Budget bei Facebook drauf und diesen Post sehen dann unglaublich viele Menschen. Es geht also wesentlich leichter, wenn du Werbebudget in die Hand nimmst, weil du dir mit 15 Minuten pro Tag Anfragen erhalten kannst, vorausgesetzt du hast dir zu Beginn die Zeit genommen und alles vernünftig aufgesetzt. Das gibt dir Luft zum Atmen. Idee 5: Bestimme selbst, wie viele Kunden du im Monat gewinnst. Das ist eigentlich eine ganze einfache Rechnung, weil es am Ende mit dem Punkt korreliert, wie viel Werbebudget du ausgibst. Wenn du weißt, dass du für einen Kunden 500 Euro oder 1.000 Euro ausgibst, du aber an diesem Kunden in der ersten Zusammenarbeit 2.000 bis 3.000 Euro verdienst, dann ist die Differenz dein Gewinn bzw. kompensiert deine Zusammenarbeit. Aber das bedeutet auch, dass du einen Großteil davon direkt wieder reinvestieren kannst. Danach kannst du dich selbst entscheiden, wie groß du das ganze Thema machst. Manche sind mit 5-10 Kunden im Monat zufrieden. Und andere Leute haben Lust ein Onlineprogramm aufzubauen und gehen dann in Richtung 10-30 Kunden pro Monat und machen das richtig groß. Das Coole ist aber, dass das nicht unbedingt viel mehr Zeitaufwand bedeutet, sondern über das Werbebudget gesteuert wird, wie groß diese Kampagnen aufgesetzt werden. Mein Fazit ist, dass man sich unbedingt einmal mit Facebook-Werbung auseinandersetzen sollte. Damit meine ich nicht - und das höre ich zuhauf - das man mal 50 oder 100 Euro investiert, es kommen keine Kunden und man gibt auf. Dass keine Kunden kommen bedeutet nämlich nicht, dass Facebook nicht funktioniert, sondern in den meisten Fällen sind die Anzeigen einfach nicht gut. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    19 MB
    17:21
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    #300: Eigene Gewinne schneller anheben - Beichte eines Preisberaters

    Heute möchte ich mit dir wieder über das Pricing sprechen, denn aktuell lese ich ein super spannendes Buch von Hermann Simon “Confessions of a Pricing Man”. Hermann Simon behauptet von sich selbst, dass er ein Pricing Consultant ist. Das heißt, er hat sich wirklich auf dieses Thema spezialisiert und ich habe mir einige Punkte herausgepickt, die ich heute mit dir durchgehen möchte, weil sie einfach unglaublich interessant sind. Ich bin nur über dieses Buch gestolpert, weil ich bei uns ein paar Dinge überdacht habe und mir dieses Thema doch einige Kopfschmerzen bereitet hat. Und was soll ich sagen: Ich bin mega begeistert von dem Buch. Ein Zitat aus diesem Buch, ist mir direkt ins Auge gesprungen, nämlich: “Wenn du beten musst, bevor du deine Preise erhöhst, dann hast du ein beschissenes Businessmodell oder ein beschissenes Produkt.” Und dieses Zitat stammt von niemand geringerem als Warren Buffet. Liebe Grüße, Dein Nils Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Dein Preis ist dein größter Profit Treiber. Wenn du morgen ins Büro gehst, dann ist wohl der einfachste Schritt erst einmal deine Preise anzuheben. Der zweite Schritt auf die du die größte Hebelwirkung hast, sind die variablen Stückkosten. Als nächstes kannst du das Volumen, deine Fixkosten (also Mitarbeiter, Büro etc.) reduzieren, wobei das natürlich schwieriger ist. Insofern hat er zu Beginn des Buches direkt klargemacht, wie wichtig der Preis ist, weil es das einzige Instrument ist, woran du etwas verändern kannst. Idee 2: Preiserhöhung - Die magischen 5%. Der Autor rät zunächst einmal mit 5% Preissteigerung zu beginnen. Denn wir unterschätzen, wie viel 5% mehr Gewinn eigentlich ausmachen. Von da aus kann man sich hocharbeiten, anstatt direkt große Sprünge zu machen. Idee 3: Umsatz oder Gewinn - was ist wichtiger? Herrmann Simon ist aufgefallen, dass gerade viele Großunternehmen eher auf Marktanteile oder Wachstum gehen und das deren größter Treiber ist. Aber am Ende des Tages sind die Unternehmen, die am längsten überleben diejenigen, die auf den Gewinn achten und ein gewinnoptimiertes Unternehmen aufsetzen. Auch ich habe früher immer auf den Umsatz geachtet, aber das größte Ziel muss es sein, es gewinnoptimiert zu arbeiten. Idee 4: Premiumpreise sollten mit dem Status einhergehen. Wenn du im Premiumsegment bist, dann musst du außerdem etwas haben, was dem Kunden etwas gibt. Versuche also deinen Kunden einen Status zu geben, wenn sie Kunde bei dir geworden sind, beispielsweise durch ein Geschenk. Idee 5: Win the Product Battle - Not the Price Battle. Das kommt vom Sohn des Miele Gründers. Am Ende des Tages sollte man niemals irgendwelche Preiskämpfe eingehen, sondern immer das beste Produkt herstellen. So geht es dem Produkt immer gut. Denn die Kunden kommen immer wieder. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    25 MB
    22:54
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    #299: 3 ungewöhnliche Selbstoptimierungs Tipps - Smart oder Wahnsinn?

    In den letzten Wochen haben wir uns viel mit Content Marketing für uns und auch für unsere Kunden beschäftigt. Dabei haben wir ein neues Medium für uns ins Auge gefasst, nämlich YouTube - mehr oder weniger neu jedenfalls. Bei der Recherche haben wir uns angeschaut, was häufig gesucht und auch angeschaut wird. Dabei haben wir auch geschaut, was bei uns persönlich so täglich im Feed landet. Überraschenderweise waren es häufig gar nicht die höchst professionellen und lehrreichen Videos zu bestimmten Themen oder Herausforderungen, sondern sehr viel Lifestyle. Und alle - und da schließe ich mich mit ein - , sind neugierig, wie andere leben und wie sie ihren Alltag gestalten. Vor allem als ambitionierter oder angehender Unternehmer wird auch immer wieder nach rechts und nach links geschaut, woran andere noch fine tunen, um noch 1% mehr aus Produktivität und Lebensqualität herauszuholen und solche Formate wie Vlogs oder “A day in my life” viel konsumiert wird. Solche Videos, wie zum Beispiel die bekannte Morgenroutine und ähnliches, wird nicht nur viel angeschaut, sondern auch viel geteilt. Nachdem ich dann gestern noch mit zwei Kunden gesprochen hatte, die sich intensiv mit Biohacking beschäftigen und Produkte bei Amazon verkaufen, ist mir aufgefallen, dass auch ich den ein oder anderen Handgriff habe, der für mich und auch schon für einige Freunde viel verändert hat. Deshalb nehme ich heute mal eine Podcastfolge der etwas anderen Art auf und nehme dich mit in meine Lifestyle Optimierung. Keep pushing, Deine AC. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Iss genug! Während dir alle versuchen zu sagen, dass du weniger essen oder dies und jenes essen sollst, möchte ich dir mitgeben: Bitte iss genug! Ich gehe einfach mal von dem Selbstverständnis aus, dass du isst, wie ein verantwortungsvoller Erwachsener und nicht alles in dich hinein stopfst, wie ein kleines Kind. Aber häufig beobachtet man, dass man viel Kaffee trinkt. Man hat hier und da eine Kleinigkeit vom Bäcker oder mittags einen Becher mit Couscous-Salat vom Edeka. Für das Frühstück ist bei vielen keine Zeit, dann ist man erst super spät zuhause und isst eine Kleinigkeit. Oder man versucht sich super gesund zu ernähren und greift dann mittags zu einem Salat, wo praktisch nichts an Energie drin steckt. Dieses unregelmäßige Essen, die kalorienarmen und scheinbar gesunden Sachen und die Hungerunterdrückung durch den ganzen Kaffee, führt allerdings nicht dazu, dass die ganzen Menschen im Office-Jungle ihren sexy Beach-Body erreichen, sondern, dass sich dein Körper die fehlende Energie genauso unregelmäßig wieder reinholt und das dann häufig den Rahmen sprengt. In den wirklich wichtigen Momenten führt das dazu, dass wenn du arbeitest, gar nicht die maximale Energie anzapfen kannst. Und wenn du dann zwischendurch Eskalationen hattest, z.B. durch Pizza, bist du einfach müde. So pendelst du zwischen zu wenig Energie haben oder zu voll, um produktiv zu sein. Dein Körper und dein Geist wird am besten funktionieren, wenn du ihn ideal versorgst und ihm die Energie zur Verfügung stellst, die er braucht. Idee 2: Lerne Nein zu sagen! Die größte Veränderung in meinem Leben hinsichtlich Erfolg, Produktivität, Glück und Frieden ist tatsächlich Nein sagen zu können. Und ich habe das Gefühl, dass genau dieser Punkt Menschen schwer fällt, die gerne anderen helfen. Wahrscheinlich ist das der Fall bei den meisten, die diesen Podcast hören. Denn wir haben das “anderen helfen” ja einen Schritt weiter getrieben als andere. Für uns ist es nicht nur ein Hobby, sondern anderen zu helfen ist das Zentrum unseres Berufes. Es gibt einfach so viele Situationen, in denen es andere gut meinen oder du es auch gut meinst, die dich vom Pfad abbringen. Für die meisten Ziele im Leben weiß man eigentlich schon ganz intuitiv, was einen dem Ziel näher bringt und was nicht. Aber dennoch lassen wir uns so oft mitreißen. Um das ganze praktikabel zu halten, möchte ich dir zwei konkrete Baustellen mitgeben, an denen du das Nein sagen üben kannst und spürbare Erfolge erzielen kannst: Schlafe 7-9 Stunden täglich. Hier sagt man häufig Nein zu sich selbst. Alles was du erreichen möchtest, wird mit ausreichend Schlaf besser funktionieren. Das bedeutet, du musst Nein zu Dingen sagen, die dich davon abhalten, früh genug ins Bett zu gehen. Nein zu Netflix, Nein zu Booty Calls zu später Stunde und auch Nein zu Schreibtisch-Nachtschichten! Einmal die Woche einen Abend alleine sein. Diese Challenge hat mich hart getroffen. Denn nach einer Trennung habe ich mich dabei erwischt, wie sehr ich konstante Ablenkung brauchte. Lerne in dir selbst zu ruhen! Das bringt dir dermaßen viel Energie und wahre Zufriedenheit. Deine Gedanken haben dann auf einmal Platz und du hast nicht mehr das Gefühl einfach nur zu reagieren und Dinge abzuarbeiten, sondern dass dort Platz ist zu innovieren - sei es privat oder beruflich. Idee 3: Zwing dich zum Feierabend. Das Büro vor jedem anderen zu verlassen, ist wohl das Schlimmste für jeden ambitionierten Menschen. Ich denke aber, dass die Zeiten, in denen man sich durch schlichte Anwesenheitszeiten profilieren muss, eigentlich vorbei sein sollten. Nach dem Parkinsonschen Gesetz braucht man für seine Aufgaben eigentlich immer nur so lange, wie man Zeit zur Verfügung hat. Ergo wirst du durch längere Anwesenheitszeiten wahrscheinlich immer unproduktiver. Außerdem wirst du wahrscheinlich auch schon mindestens einmal die Erfahrung gemacht haben, dass man 3 Stunden Arbeit in 5 Minuten erledigen kann, wenn man so richtig im Flow ist. Und gleichzeitig anders herum, dass man für 5 Minuten Arbeit einfach 3 Stunden braucht. Zeit ist so ein schlechtes Maß für Fokus, Produktivität und dieses Unwort Erfolg. Auch wenn man das weiß, fällt es unglaublich schwer aus dem Büro zu gehen, wenn man fertig ist. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    26 MB
    23:56
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    #298: Keine Idee? Keine Problem! So gelingt der Start in die Selbständigkeit

    Heute wollen wir einmal darüber sprechen, wie der Start in die Selbstständigkeit klappen kann. Tatsächlich ist das bei mir schon 5 Jahre her, aber neulich hat mich ein Freund auf dieses Thema gebracht, weil er mir erzählte, dass er sich gerne selbstständig machen würde, aber keine Idee hat. Witzigerweise hatte ich selbst diese Phase sehr lange, dass ich nicht genau wusste, womit ich mich selbstständig machen könnte. Vielleicht geht es dir ja ähnlich, dass du noch genau in dieser Phase bist und nach der innovativen Idee suchst, mit der du dich selbstständig machen kannst. Deshalb sprechen wir heute darüber, wie ich das sehe, ob man wirklich eine innovative Idee benötigt und was es wirklich für den Start in die Selbstständigkeit braucht. Hätte ich die folgenden Tipps von Anfang an befolgt, dann hätte ich mir vermutlich 4 Jahre gespart. Keep pushing, Dein Robert. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Du brauchst eine innovative Idee: Trugschluss - Brauchst du nicht! Ich glaube, dieser ganze Start Up -, Unternehmertum-, Selbstständigkeitskosmos lässt sich in zwei Welten trennen. Es gibt natürlich die eine Seite, wo man eine innovative Idee hat, sich einen Investor sucht und sich sozusagen von Runde zu Runde kämpft. Von dieser Welt habe ich wirklich wenig Ahnung und bin der völlig falsche Ansprechpartner. Ich habe allerdings Freunde, die diesen Weg gewählt haben und ihre Idee am Ende nicht so gut geklappt hat und dann auf einem Berg Schulden saßen. Funding, Investitionen in Millionenhöhe etc. hört sich zwar wahnsinnig cool an, aber am Ende sind es nichts anderes als Kredite. Als Gründer bist du zwar unglaublich motiviert und glaubst zu 100% an deine Idee. Wenn es dann aber am Ende nicht klappt, dann sitzt man häufig auf einem Berg Schulden. Deshalb habe ich mich gefragt, was ist, wenn ich das andere Lager einschlage. Ohne innovative Idee. Stattdessen nehme ich mir ein Problem, dass es da draußen schon gibt und löse es einfach besser als andere. Das hat zum Umdenken bei mir geführt und so habe ich mit meinem eigenen Budget gestartet. Auch das kann man groß machen. Idee 2: Du brauchst keine Idee, sondern ein Geschäftsmodell. Ich habe gefühlt alles durch, was man digital machen kann: von Nischenseiten, Amazon FBA bis hin zur (heute) digitalen Beratungsagentur. Für mich hat es sich so am besten angefühlt, denn ich habe die Zeit in der Unternehmensberatung wirklich sehr genossen. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht an spannenden Projekten zu arbeiten und wenn man es richtig anstellt, dann ist es ein hochmargiges Geschäft. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass die klassische Unternehmensberatung mit viel Reisen verbunden ist. Man hat sehr unterschiedliche Projekte - was ein Vorteil, aber auch ein Nachteil sein kann. Es gibt Kunden, die man sich nicht aussuchen kann und man arbeitet mit Leuten zusammen, auf die man manchmal vielleicht nicht so viel Lust hat und es war wenig digital. Deshalb dachte ich mir: Was ist, wenn man diese zwei Welten zusammenführt? Was ist, wenn ich immer noch Unternehmensberatung machen kann und was ist, wenn ich das ganze digital mache? Drei Jahre vorgespult bin ich genau an diesem Punkt. Ich muss nicht mehr Reisen, arbeite komplett von Hamburg aus, wir haben mittlerweile über 200 Beratungskunden im gesamten D-A-CH-Raum, mit denen wir zusammenarbeiten. Schaue also, was du bislang gemacht hast und vor allem, was dir Spaß macht und versuche das umzusetzen. Idee 3: Es ist unkomplizierter als du denkst. Alles beginnt mit einem einzigen Zettel. Es ist nämlich erstmal nur ein Angebot, das man braucht. Es gibt verschiedene Eingangstore, um sein Angebot zu finden und das was mir unglaublich geholfen hätte ist, zu verstehen, dass dieses erste Angebot mit dem man rausgeht, nicht am Schreibtisch entsteht. Richtig gute Angebote entstehen am besten im Gespräch mit dem Kunden. Das bedeutet: Schaue, welches Problem du da draußen lösen kannst - das ist mein allerbester Tipp für dich! Mit welcher Person möchtest du zusammenarbeiten? Und welches Problem hat diese Person, das du lösen kannst? Idee 4: Schieß dir nicht ins Knie - Rechne niemals nach Stunden ab! Stell dir vor, es gibt einen Gastronom und der hat aktuell das Problem Gäste in sein Restaurant zu bekommen und du bist fit in Social Media und beispielsweise Facebook Werbung. Jetzt könntest du hingehen und diesem Gastronom dein Angebot vorstellen, indem du ihm sagst, dass du ihm Gäste in den Laden bringst. Daraufhin beginnen die Preisverhandlungen und ich sehe es so oft: Die Leute schießen sich ins eigene Knie und rechnen in Stundensätzen. Ich glaube fest daran, dass man sich eher danach orientieren sollte, welches Ergebnis man liefert und abhängig davon, wie groß das Problem ist, das du löst, umso höher fällt auch der Preis aus, den du dafür verlangen kannst. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    23 MB
    21:16
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    #297: Ergebnisorientierte Preise

    Als erstes möchte ich mich für das tolle Feedback von euch zu den Podcastfolgen bedanken, die mich jedes Mal über Instagram oder Facebook erreichen! Das freut mich total, weil ich ein Jahr lang mit sehr viel Enthusiasmus Videos auf LinkedIn gemacht habe und der große Unterschied zu den Videos ist, dass die Beziehung scheinbar eine ganz andere ist. Über Video-Content lassen sich schon sehr viele Leads erreichen, aber das Feedback, das ich zu den Podcastfolgen erhalten habe, kommt tatsächlich von Herzen und ich bin völlig überwältigt davon - also DANKESCHÖN! Heute soll es aber einmal um den Preis das eigene Beratungsangebot gehen, denn dazu habe ich eine kleine Anekdote, über die ich berichten möchte. Außerdem lese ich gerade ein Buch dazu und deshalb passt dieses Thema heute sehr gut rein. Dieses Thema sollte also für alle interessant sein, die ein Beratungsangebot bzw. ein Dienstleistungsangebot haben oder allgemein ihren Preis selbst bestimmen können, weil es nicht von einem Produkt abhängig ist. Keep Pushing, Dein Nils Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Es geht immer um den Mehrwert deines Angebots! Das ist eigentlich gar nichts Neues, denn es geht immer und ausnahmslos um den Wert, den du für deinen Kunden mitbringst. Nehmen wir einmal Beispiel anhand einer Spedition und du verkaufst beispielsweise die Kühlanlage für die Fahrzeugkabinen der LKW-Fahrer. Jetzt kannst du natürlich mit Fakten herumspielen und sagen “Meins ist das Beste! Es kühlt viel schneller. Es ist viel leiser” etc. und dabei verkaufst du sozusagen die Fakten deines Gerätes. Hierbei kannst du eventuell 50€-100 € mehr nehmen, aber du kannst deinem Kunden nicht vorrechnen, dass dieses Gerät 1.000 € oder 2.000 € mehr Wert wäre. Der Hintergrund hierbei ist, dass du immer im Second Order denken musst. Das bedeutet bei diesem Beispiel: Was hat der Fahrer bzw. der, der es benutzt, als Ergebnis aus der Nutzung. Es geht darum, was hier der Vorteil ist und zwar nicht, dass das Teil weniger summt, sondern eher darum, dass das Gerät so viel kühlt, dass der Fahrer weniger Pausen braucht und weniger hält oder bei Temperaturen fahren kann, bei denen er sonst nicht fahren könnte. Und das kannst du ihm vorrechnen und ihm so seine Ersparnisse vorzeigen. Idee 2: Weshalb du nicht im Stundensatz rechnen solltest - Eine kleine Anekdote Ein Kumpel von mir ist in Amerika in einem Online Programm und wenn du bei uns gut aufgepasst hast, dann weißt du, dass Robert sehr weit weg von Online Programmen ist. Denn wir arbeiten 1:1 mit unseren Kunden, weil Schablonen nicht jedem passen. Aber in Amerika ist es so, dass gerade Onlinekurse sehr beliebt sind. Mein Kumpel erzählt mir also, dass das also alles super klappt und er sich zur Leadgenerierung ein Buch geschnappt hat und er ein Sales-Skript durchsetzt, dass er aus Amerika bekommen hat. Er hat sich alles übersetzt und schließt so seine Sales ab. Witzigerweise hat er uns gerade ein paar neue Kunden zugespielt und ich wollte mir als Dank dafür einmal sein Skript anschauen und schauen, was er da eigentlich mit seinen Interessenten am Telefon macht. Dabei habe ich aber gemerkt, dass das ganze Skript komplett aus dem amerikanischen Markt übernommen wurde und eine ganze Menge fehlt, an Dingen, die man im deutschen Markt machen muss. Es war also nicht sehr viel im argen, aber schon einige wichtige Dinge, die man in Deutschland so einfach nicht machen kann. Jedenfalls hat er nach unserem Treffen einige Sales gemacht und sich danach bei mir bedankt, dass die “Kiste” nun funktioniert und er nun regelmäßig seine Umsätze macht. Das war spannend zu sehen. Bei ihm war es ein Freundschaftsdienst, aber mir ist dabei direkt klar geworden, dass man soetwas nicht für einen Stundensatz verkaufen kann. Sondern am Ende des Tages geht es darum, welches Ergebnis dein Kunde mit deiner Beratung erzielen wird. Idee 3: Strahle Sicherheit aus. Es bringt nichts in Stundensätzen zu denken. In der IT haben wir damals 114 € pro Stunde genommen. Und ich habe sehr lange darüber nachgedacht. Auch intern haben wir lange darüber diskutiert, ob man diesen Satz nicht irgendwie erhöhen können. Dabei gab es schon Kunden, die meinten, dass das schon sehr teuer ist, denn andere ITler nehmen 90 € pro Stunde. Danach orientiert man sich dann automatisch. Aber irgendwie komme ich im Nachhinein nicht darum herum zu denken, was wohl gewesen wäre, wenn man einfach mal 200 € pro Stunde verlangt hätte. Auch die hätte man durch die Türe bekommen. Die Frage hierbei ist, wie häufig? Oder: Wenn man so viel Sicherheit ausgestrahlt hätte, dann hätte der Kunde vermutlich gesagt “Die sind so gut, dann zahlen wir das gerne”. Insofern ist das ein sehr spannender Punkt, um seine Preise noch einmal zu überdenken und vor allem Sicherheit dabei auszustrahlen. Denn wenn der Interessent beim Preis merkt, dass du zuckst, dann wird er es sofort merken und versuchen den Preis zu drücken. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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  • 12.11.2020
    23 MB
    20:40
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    296: Was schmeckt dem Fisch - Positionierung mal anders!

    Heute bringt AC ein Thema mit, das nicht nur ein absolutes Buzzword oder fast schon Unwort des aktuellen Business-Wahnsinns ist, sondern auch ein Thema, womit so gut wie jeder unserer Kunden auf dem Weg zum digitalen Beratungsunternehmen mit großen Fragezeichen in den Augen vor uns steht: nämlich die Positionierung. Was ist Positionierung überhaupt? Wir haben mal das Wirtschaftslexikon befragt und das sagt dazu: Die Positionierung ist die zielgerichtete Einordnung eines Objektes in einen mehrdimensionalen Merkmalsraum, z.B. in einem Koordinatenkreuz aus Marktattraktivität und Marktwachstum. Wir sind uns ganz sicher, dass sich die meisten herzlich wenig Gedanken über eine Kategorisierung nach Swat-Analyse, BCG, Matrix oder irgendwelchen Kennzahlen gemacht haben, sondern sich eher diese Fragen stellen: Wie kann ich in einem Satz sagen, was ich tue und wem ich helfe? Wen spreche ich gezielt an und wen nicht? Wie sieht meine Homepage aus? Wie heißt meine Marke? In welchem Design mache ich meine Postings? In welchem Preisrahmen befindet sich mein Angebot? Wie unterscheide ich mich von meinen Mitwettbewerbern? Was tue ich, um mich vom Markt abzuheben? Ganz ehrlich - da haben wir schon den Salat. Von der Swat-Analyse bis zur Farbe deiner Homepage ist einfach alles mit dabei und alle sprechen von Positionierung. Viele Leute sind fest davon überzeugt, dass diese sogenannte “Positionierung” alle Probleme löst. Da hört man dann Dinge wie “wenn ich einmal gut positioniert bin, DANN geht mein Business durch die Decke und die Menschen kommen auf mich zu.” Und hier gehen wir nicht ganz mit d’accord. Wir geben dir heute einen Ansatz, der dich zu den Antworten auf die oben genannten Fragen führen kann, ohne 740 Positionierungs-Workshops zu machen und dann am Ende einen Satz zu haben, wie “Ich helfe Menschen dabei, ein Leben nach ihren Träumen zu führen” und dann so eine Dunkelblaue Webseite mit weißer Schrift zu erstellen. Das klingt vielleicht hart, aber lass es uns ein bisschen individueller machen. Wir sprechen deshalb in dieser Episode daher über folgende Dinge: Idee 1: Vergiss deine Ausbildung! Deine Dienstleistung dreht sich nicht um dich, sondern um deinen Kunden! Natürlich bist du das Bindeglied und die Konstante. Allerdings bist du da, um deinen Kunden zu helfen. Was bringt es denn da, all deine Fähigkeiten aufzulisten und zu überlegen, was du kannst? Häufig beobachten wir, dass viele wirklich tolle Ausbildungen gemacht und Methodiken entwickelt haben und die dann einfach als Angebot in den Raum schmeißen. Um es mal ganz provokant zu sagen: Keiner kauft Coachings, um des Coaching-Willens. Coaching oder Beratung ist nur ein Format, wie ein Buch zum Beispiel. Es geht schon darum, ob man grundsätzlich lieber lesen mag, aber dann sagt es immer noch gar nichts darüber aus, ob es mir hilft und ob ich es kaufen würde. Was den Kunden vielmehr interessiert ist also: Kannst du ihm bei der Lösung seines Problems helfen oder nicht? Und hierbei geht es also darum, ihm zuzuhören und nicht buchstäblich mit deinen tollen Formaten abzuwerfen. Die Frage, die du dir daher als allererstes stellen solltest, sogar bevor du deine Webseite bastelst ist, wer dein Wunschkunde ist. Es ist nämlich nicht JEDER dein Kunde, der gewillt ist, etwas zu verändern und zu bezahlen. Idee 2: Was schmeckt dem Fisch? - Setz die Expertenbrille ab und gib dem Fisch den Köder! Häufig haben wir eine ganz genaue Vorstellung, mit wem wir zusammenarbeiten wollen und wo auch in der Regel die Probleme sind. Das ist natürlich gut, aber dadurch tappen wir gleichzeitig in die nächste Falle rein: Wir sprechen zu und mit unserem Kunden und sind schon viel zu weit. Jemand kommt also gefühlt mit Kopfschmerzen zu dir und will die Kopfschmerztablette, du siehst allerdings schon nach einer Minute im Gespräch den schlechten Schreibtischstuhl, den miesen Schlafrhythmus und die belastende Arbeit. Was machst du jetzt: Du bietest natürlich an, die Kopfschmerzen aufzulösen und verkaufst nicht den neuen Schreibtischstuhl. Ja, ein neuer Stuhl kann Teil der Lösung sein und Ja, ihr solltet vermutlich auch über den Schlafrhythmus sprechen - das was du allerdings verkaufst ist, dass du die Kopfschmerzen löst. Das klingt absolut banal und die meisten würden sagen, dass sie genau das tun. Allerdings ist es in der Realität so, dass wir als Experten schon 100 Schritte weiter sind und fast schon vergessen, ihm einfach nur zu sagen “Ich helfe dir dabei, die Kopfschmerzen zu lösen”. Schwieriger muss es gar nicht sein. Gib ihm also NUR den Köder, den er haben will. Anschließend, wenn die Zusammenarbeit besiegelt ist, dann gibst du ihm das, was er wirklich braucht. Also erst dann kann dann der Schreibtischstuhl kommen, der Schlafrhythmus und alles andere. Idee 3: Die Persönlichkeit ist dein USP - Es sind 20% Strategie und 80% Persönlichkeit. Bitte sei stolz auf alles was du kannst und was du deinem Kunden dann auch in der Zusammenarbeit liefern kannst. Worauf du allerdings auch stolz sein kannst und was du definitiv nicht verstecken musst und was du schon gar nicht hinter deinen ganzen Qualifikationen verstecken musst, ist deine Persönlichkeit. In der Zusammenarbeit mit Menschen ist es eben auch einfach wichtig, dass es menschlich zwischen euch passt. Das ist ein unendlich wichtiger Bestandteil deiner Positionierung. Während alle darüber nachdenken, was ihr USP, also ihr Alleinstellungsmerkmal ist, dann können wir dir nur mitgeben, dass DU dein Alleinstellungsmerkmal bist. Nur DU kannst mit deinem Hintergrund, deinem Charakter, deinen Hobbies usw. deinen Kunden helfen, wie kein anderer. So hart es auch klingt, aber die Strategie macht ungefähr nur 20% deines Erfolges aus, während etwa 80% deiner Persönlichkeit zuzuschreiben sind. Es geht darum, wie du deinem Kunden die Strategien und Methoden vermittelst. Bootcamp - mehr erfahren Stay Hungry Community Stay Hungry Blog Trag dich hier für das Webinar ein Case Study Kostenloses Consulting-Training Roberts Webseite Robert bei Facebook Robert bei Instagram Kontakt und Interviewanfragen

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